Klöckner & Co - Gap macht Mut
Gap macht Mut
In den letzten zweieinhalb Jahren fand die Klöckner-Aktie regelmäßig bei rund 9 EUR Unterstützung. Der freundliche Start in die neue Woche weckt erneut die Hoffnungen der Bullen auf ein erfolgreiches Verteidigen der angeführten Bastion. Nach drei erfolgreichen Tests der Haltezone in den letzten drei Monaten sprang der Titel gestern mit einem kleinen Aufwärtsgap (8,98 EUR zu 9,00 EUR) nach oben. Gleichzeitig bildet die gestrige Tageskerze einen „weißen Block“, der die Ambitionen zusätzlich unterstreicht. Im längerfristigen Monatschart wurden darüber hinaus zuletzt zwei Innenstäbe ausgeprägt. Einerseits wird dadurch die Bedeutung der eingangs angeführten Schlüsselzone nochmals unterstrichen und andererseits dokumentieren diese Kerzenmuster den nachlassenden Abgabedruck. In diesem Umfeld legt ein Spurt über die Widerstandszone aus der 38-Tages-Linie (akt. bei 9,24 EUR) und dem Hoch vom 28. August (9,30 EUR) den Grundstein für eine Erholung in Richtung der längerfristigen 200-Perioden-Glättung (10,13 EUR) bzw. der letzten Verlaufshochs bei 10,40/10,49 EUR. Als Absicherung auf der Unterseite bieten sich die jüngsten Verlaufstiefs bei 8,83/8,71 EUR an.
Klöckner & Co (Daily)

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In den letzten zweieinhalb Jahren fand die Klöckner-Aktie regelmäßig bei rund 9 EUR Unterstützung. Der freundliche Start in die neue Woche weckt erneut die Hoffnungen der Bullen auf ein erfolgreiches Verteidigen der angeführten Bastion. Nach drei erfolgreichen Tests der Haltezone in den letzten drei Monaten sprang der Titel gestern mit einem kleinen Aufwärtsgap (8,98 EUR zu 9,00 EUR) nach oben. Gleichzeitig bildet die gestrige Tageskerze einen „weißen Block“, der die Ambitionen zusätzlich unterstreicht. Im längerfristigen Monatschart wurden darüber hinaus zuletzt zwei Innenstäbe ausgeprägt. Einerseits wird dadurch die Bedeutung der eingangs angeführten Schlüsselzone nochmals unterstrichen und andererseits dokumentieren diese Kerzenmuster den nachlassenden Abgabedruck. In diesem Umfeld legt ein Spurt über die Widerstandszone aus der 38-Tages-Linie (akt. bei 9,24 EUR) und dem Hoch vom 28. August (9,30 EUR) den Grundstein für eine Erholung in Richtung der längerfristigen 200-Perioden-Glättung (10,13 EUR) bzw. der letzten Verlaufshochs bei 10,40/10,49 EUR. Als Absicherung auf der Unterseite bieten sich die jüngsten Verlaufstiefs bei 8,83/8,71 EUR an.
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