07.11.2018 10:30
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MÄRKTE AM MORGEN | DAX steigt nach US-Wahl leicht

Laut den jüngsten Ergebnissen haben die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobert, während die Republikaner die Mehrheit im Senat verteidigt haben. Damit könnte es US-Präsident Donald Trump künftig schwerer fallen, seine Politik durchzusetzen. Der DAX steigt vorbörslich auf 11.525 Punkte.

Laut den jüngsten Ergebnissen haben die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobert, während die Republikaner die Mehrheit im Senat verteidigt haben. Damit könnte es US-Präsident Donald Trump künftig schwerer fallen, seine Politik durchzusetzen. Der DAX steigt vorbörslich auf 11.525 Punkte. Die Futures für die US-Indizes zeigen ebenfalls leicht nach oben. Hingegen gibt es nur geringe Ausschläge beim Dollar. Die Korrektur beim Brent-Preis weitet sich aus, er sinkt in die Nähe des Sieben-Monats-Tiefs. Um 16.30 Uhr werden die Daten zu den US-Öllagervorräten veröffentlicht. Der Goldpreis klettert auf 1.231,5 Dollar je Unze.

Adidas, BMW und Münchener Rück legen Ergebnisse vor

Adidas hat im dritten Quartal den Umsatz um drei Prozent auf 5,9 Mrd. Euro gesteigert, der operative Gewinn legte um 13 Prozent zu. Zwar hat der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller die Prognose für das Umsatzplus im Gesamtjahr wegen des „niedriger als ursprünglich erwarteten Wachstums in Westeuropa“ auf 8 bis 9 Prozent angepasst. Allerdings hat der Konzern die Gewinnprognose deutlich angehoben.

Die BMW-Aktie knickt nach der Zahlenvorlage ein. Zwar lag der Erlös über den Schätzungen der Analysten, der operative Gewinn allerdings etwas darunter. Der weltweit zweitgrößte Premiumhersteller bestätigte den Ausblick. Der Gewinn der Münchener Rück hat die Erwartungen der Analysten ein wenig übertroffen, der Rückversicherer bekräftigt die Prognose.

Kurssprung bei AMD

Die Aktie von Advanced Micro Devices (AMD) ist gestern um 3,5 Prozent geklettert, nachdem Amazon angekündigt hat, künftig im Cloud-Geschäft auch die Halbeiter von AMD einzusetzen. Bislang nutzt der weltweite Branchenprimus im Cloud-Geschäft vor allem Chips von Intel.

Hier geht es zu den wichtigsten Wirtschafts- und Unternehmensterminen der Woche: Termine der Woche

Quelle

BNP Paribas ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon fast die Hälfte in den vier Heimatmärkten Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg beschäftigt.

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