13.04.2018 10:30
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MÄRKTE AM MORGEN | JP Morgan und Citigroup legen Zahlen vor

Eine Serie guter Nachrichten aus den USA hat gestern S&P500 und DAX nach oben getrieben. So hat sich das Syrien-Thema etwas entspannt, nachdem US-Präsident Donald Trump zurückgerudert war und eine Intervention in Syrien nur noch als „eine Option“ bezeichnet hat.

Eine Serie guter Nachrichten aus den USA hat gestern S&P500 und DAX nach oben getrieben. So hat sich das Syrien-Thema etwas entspannt, nachdem US-Präsident Donald Trump zurückgerudert war und eine Intervention in Syrien nur noch als „eine Option“ bezeichnet hat. Gleichzeitig erwägt er einen Wiedereinstieg in die Verhandlungen über den transpazifischen Freihandelspakt TPP. 2017 hatte Trump als eine seiner ersten Amtshandlungen den Ausstieg aus dem Abkommen angekündigt. Zudem sagte der US-Präsident gestern, dass ein Handelskrieg mit China verhindert werden könnte, falls China seinen Markt mehr für US-Produkte öffnen sollte.

In dem Umfeld waren die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen von 2,78 auf 2,83 Prozent gestiegen. Die Volkswagen-Aktie hat wegen des Vorstandswechsels und des umfassenden Konzernumbaus kräftige Gewinne verbucht. Deutlich geklettert ist auch das Papier der Lufthansa. Die British-Airways-Mutter AIG erwägt eine Übernahme des norwegischen Billigfliegers Norwegian, und nährt damit die Hoffnung auf eine weitere Konsolidierung in der Branche.

Goldpreis sinkt spürbar

Der Goldpreis bekam gestern aus mehreren Richtungen Gegenwind und gab deutlich nach. So erholte sich der Dollar, während die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen und der Aktienmarkt kräftig gestiegen sind. Das Edelmetall notiert bei 1.337,0 Dollar je Unze.

US-Banken im Fokus

Vorbörslich steigt der DAX auf 12.445 Punkte, Brent liegt bei 72,0 Dollar je Barrel. Vor der Börseneröffnung in den USA legen JP Morgan und Citigroup die Quartalsergebnisse vor. Die Universität Michigan gibt um 16 Uhr das US-Verbrauchervertrauen bekannt.

 

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Quelle

BNP Paribas ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon fast die Hälfte in den vier Heimatmärkten Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg beschäftigt.

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