10.04.2018 10:30
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MÄRKTE AM MORGEN | Nachlassende Sorge vor einem Handelskrieg treibt Märkte nach oben

Heute Morgen greifen Investoren kräftig bei Aktien zu. Grund ist eine Rede des chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Dabei hat er geringere Zölle auf Autoimporte und weitere Schritte angekündigt, um die chinesische Wirtschaft für ausländische Unternehmen zu öffnen.

Heute Morgen greifen Investoren kräftig bei Aktien zu. Grund ist eine Rede des chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Dabei hat er geringere Zölle auf Autoimporte und weitere Schritte angekündigt, um die chinesische Wirtschaft für ausländische Unternehmen zu öffnen. In dem Umfeld steigen die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen. Gestern hatte noch Ray Dalio, der Chef des weltgrößten Hedgefonds Bridgewater, geschrieben, man müsse neuerdings auch geopolitische Risiken erwägen, da sie mehr als sonst Wirtschaft und Märkte bewegen würden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat gewarnt, der Konzern würde hohe Investitionen in Sicherheit tätigen, die die Profitabilität signifikant belasten würden.

Gelingt Bayer die Übernahme von Monsanto?

Laut einem Medienbericht steht Bayer vor dem Durchbruch. Demnach hätten die Kartellwächter des US-Justizministeriums entschieden, den mehr als 60 Mrd. schweren Deal unter Auflagen zu genehmigen. Das sei allerdings nur eine grundsätzliche Übereinkunft, die abschließende Genehmigung stehe noch aus. Dennoch legt die Bayer-Aktie deutlich zu.

Goldpreis gibt leicht nach

Vorbörslich steigt der DAX auf 12.400 Punkte. Der Preis der Ölsorte Brent klettert auf 69,50 Dollar je Barrel. Die Erholung des Dollar, die steigenden US-Zinsen und die Rally am Aktienmarkt belasten den Goldpreis, er fällt leicht auf 1.332,0 Dollar je Unze. Heute gibt es nur wenige wichtige Konjunkturdaten. Um 14.30 Uhr werden die US-Produzentenpreise veröffentlicht.

 

Hier geht es zu den wichtigsten Wirtschafts- und Unternehmensterminen der Woche: Termine der Woche

Quelle

BNP Paribas ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon fast die Hälfte in den vier Heimatmärkten Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg beschäftigt.

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