Nordex - Bodenbildung gewinnt an Konturen
Bodenbildung gewinnt an Konturen
Seit rund einem Jahr arbeitet die Nordex-Aktie an einer Stabilisierung. Die Basis bilden dabei die Tiefs vom November 2017 und März 2018 bei 7,09 EUR/6,86 EUR. Auf der Indikatorenseite dokumentiert das frische MACD-Schnittsignal bei monatlicher Berechnungsweise sowie die Bodenbildung im Verlauf der Relativen Stärke nach Levy den laufenden Gezeitenwandel. In dieser Gemengelage notiert das Papier aktuell an einer ganz entscheidenden charttechnischen Hürde. Über die letzten Wochen hat der Titel ein kleines Dreieck ausgeprägt, welches bei einem Spurt über die 38-Wochen-Linie (akt. bei 9,48 EUR) nach oben aufgelöst wäre (siehe Chart). Mit anderen Worten: Eine positive Weichenstellung sorgt für ein zusätzliches Ausrufezeichen hinter dem diskutierten Szenario einer langfristigen unteren Umkehr. Schließlich ergibt sich im Erfolgsfall ein rechnerisches Anschlusspotential oberhalb des Junihochs von 11,45 EUR. Das zuletzt genannte Level ist deshalb so wichtig, weil jenseits dieser Marke der große Doppelboden tatsächlich vervollständig wäre. Rückzugslinien auf der Unterseite bestehen in Form der jüngsten beiden Tiefs bei 8,31/8,17 EUR bzw. danach in Form der o. g. Mehrjahrestiefs.
Nordex (Weekly)

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