Philadelphia Gold/Silver-Index - Vabanque-Spiel mit positivem Potential
Vabanque-Spiel mit positivem Potential
In solchen Aufschwungphasen stellt der Silberpreis dann oftmals das „gehebelte Derivat“ auf den Goldpreis dar. Das ist die perfekte Überleitung zu den Goldminentiteln, für die sicher ähnliches gilt. Auch der Philadelphia Gold/Silver-Index vollzieht gegenwärtig eine Gratwanderung. So versucht das Goldminenbarometer auf Basis des 2008er-Tiefs bei 64 Punkten eine Stabilisierung. Festmachen können Investoren dies an den kleinen Körpern der letzten Monate. Solange das Jahrestief von 2018 (61 Punkte) nicht unterschritten wird, können Anleger deshalb auf eine technische Gegenbewegung hoffen. Wirklich auf „grün“ springt die Börsenampel für den Philadelphia Gold/Silver-Index allerdings erst, wenn der Kumulationswiderstand bei rund 80 Punkten überwunden wird. Hier fällt die 38-Monats-Linie (akt. bei 79 Punkten) mit diversen horizontalen Barrieren bei rund 80 Punkten sowie dem Baissetrend seit September 2011 (akt. bei 83 Punkten) zusammen (siehe Chart 4). Gelingt der Befreiungsschlag, kann die Kursentwicklung seit dem Jahr 2016 als zeitlich ausgedehnte Korrekturflagge interpretiert werden, was perspektivisch dann auch eine langfristige Bodenbildung deutlich realistischer erscheinen ließe. Bei den Goldminentiteln handelt es sich um einen Chart mit positivem Überraschungspotential.
Philadelphia Gold/Silver-Index (Monthly)

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