PUMA - Flagge nach oben aufgelöst
Flagge nach oben aufgelöst
Ein solch konstruktiver Chartverlauf, wie der der Puma-Aktie, ist im aktuellen Umfeld selten geworden. Zuletzt konnte der seit dem Rekordhoch bei 539 EUR bestehende Abwärtstrend (akt. bei 413,65 EUR) zu den Akten gelegt werden. Dank dieser Entwicklung kann die Verschnaufpause der letzten Monate übergeordnet als trendbestätigende Flagge interpretiert werden (siehe Chart). Perspektivisch lässt das nach oben aufgelöste Konsolidierungsmuster auf ein Wiedersehen mit dem o. g. Allzeithoch schließen. Ein Anstieg über die letzten Wochenhochs bei 469,50/473,50 EUR würde dabei unserem Positivszenario zusätzlichen Nachdruck verleihen. Auf der Indikatorenseite möchten wir die Relative Stärke nach Levy hervorheben, die gerade wieder ihren Schwellenwert von 1 passiert hat. Der Wochen-MACD arbeitet daran, diesem Beispiel zu folgen und seinerseits ein neues, nachhaltiges Einstiegssignal zu generieren. Die Glättungslinien der letzten 90 bzw. 200 Tage (akt. bei 440,58/439,12 EUR) könnten sich dabei als Sprungbrett erweisen. Aufgrund der Bedeutung der beiden gleitenden Durchschnitte bieten sich diese im Ausbruchsfall als Absicherung für neue Longpositionen an.
PUMA (Daily)

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Ein solch konstruktiver Chartverlauf, wie der der Puma-Aktie, ist im aktuellen Umfeld selten geworden. Zuletzt konnte der seit dem Rekordhoch bei 539 EUR bestehende Abwärtstrend (akt. bei 413,65 EUR) zu den Akten gelegt werden. Dank dieser Entwicklung kann die Verschnaufpause der letzten Monate übergeordnet als trendbestätigende Flagge interpretiert werden (siehe Chart). Perspektivisch lässt das nach oben aufgelöste Konsolidierungsmuster auf ein Wiedersehen mit dem o. g. Allzeithoch schließen. Ein Anstieg über die letzten Wochenhochs bei 469,50/473,50 EUR würde dabei unserem Positivszenario zusätzlichen Nachdruck verleihen. Auf der Indikatorenseite möchten wir die Relative Stärke nach Levy hervorheben, die gerade wieder ihren Schwellenwert von 1 passiert hat. Der Wochen-MACD arbeitet daran, diesem Beispiel zu folgen und seinerseits ein neues, nachhaltiges Einstiegssignal zu generieren. Die Glättungslinien der letzten 90 bzw. 200 Tage (akt. bei 440,58/439,12 EUR) könnten sich dabei als Sprungbrett erweisen. Aufgrund der Bedeutung der beiden gleitenden Durchschnitte bieten sich diese im Ausbruchsfall als Absicherung für neue Longpositionen an.
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