S&P 500® - Nicht zu stoppen: erneutes Allzeithoch
Nicht zu stoppen: erneutes Allzeithoch
Seit Mitte August „beschäftigen“ sich die amerikanischen Standardwerte mit dem Februarhoch bei 3.394 Punkten. Nachdem der S&P 500® in den letzten Tagen bereits „vorgefühlt“ hatte, gelang dem Aktienbarometer zu Wochenbeginn der nachhaltige Spurt auf ein neues Allzeithoch (3.432 Punkte). Diese Entwicklung macht den Rückschlag vom Frühjahr endgültig vergessen und lässt im charttechnischen Sinn ein sog. „V-Muster“ entstehen (siehe Chart). Bei der Frage, ab wann der Ausbruch als nachhaltig anzusehen ist, hilft die Fibonacci-Analyse. Schließlich untermauert die 161,8%-Fibonacci-Projektion der Juni-Verschnaufpause (3.398 Punkte) die Bedeutung des alten Rekordstandes. Jenseits der Marke von 3.400 Punkten ist deshalb von einem erfolgreichen Vorstoß in „uncharted territory“ auszugehen. Als nächstes Anlaufziel kommt nun ein weiteres Fibonacci-Level (3.666 Punkte) in Frage. Aber auch unter Risikogesichtspunkten liefert der aktuelle Chartverlauf eine wichtige Orientierungshilfe. Um die Gefahr eines Fehlausbruchs gar nicht erst aufkommen zu lassen, bietet sich die Kombination aus dem gestrigen Aufwärtsgap bei 3.413/3.400 Punkten und dem Aufwärtstrend seit Anfang April (akt. bei 3.396 Punkten) als engmaschige Absicherung an.
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Seit Mitte August „beschäftigen“ sich die amerikanischen Standardwerte mit dem Februarhoch bei 3.394 Punkten. Nachdem der S&P 500® in den letzten Tagen bereits „vorgefühlt“ hatte, gelang dem Aktienbarometer zu Wochenbeginn der nachhaltige Spurt auf ein neues Allzeithoch (3.432 Punkte). Diese Entwicklung macht den Rückschlag vom Frühjahr endgültig vergessen und lässt im charttechnischen Sinn ein sog. „V-Muster“ entstehen (siehe Chart). Bei der Frage, ab wann der Ausbruch als nachhaltig anzusehen ist, hilft die Fibonacci-Analyse. Schließlich untermauert die 161,8%-Fibonacci-Projektion der Juni-Verschnaufpause (3.398 Punkte) die Bedeutung des alten Rekordstandes. Jenseits der Marke von 3.400 Punkten ist deshalb von einem erfolgreichen Vorstoß in „uncharted territory“ auszugehen. Als nächstes Anlaufziel kommt nun ein weiteres Fibonacci-Level (3.666 Punkte) in Frage. Aber auch unter Risikogesichtspunkten liefert der aktuelle Chartverlauf eine wichtige Orientierungshilfe. Um die Gefahr eines Fehlausbruchs gar nicht erst aufkommen zu lassen, bietet sich die Kombination aus dem gestrigen Aufwärtsgap bei 3.413/3.400 Punkten und dem Aufwärtstrend seit Anfang April (akt. bei 3.396 Punkten) als engmaschige Absicherung an.
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