S&P 500® - „bearish engulfing“
„bearish engulfing“
Als letzten Aspekt möchten wir den Monatschart des S&P 500® beleuchten. Im Oktober muss von der Ausprägung eines „bearish engulfing“ ausgegangen werden, welches sogar die Körper der vier vorangegangenen Monatskerzen umschließt. Wie fügen Investoren die unterschiedlichen Argumente nun zu einem Gesamtbild zusammen? In der aufgezeigten Gemengelage dient ein Anstieg über das Hoch des „outside days“ (2.707 Punkte) – gleichbedeutend mit der Rückkehr in den o. g. Trend – als Signalgeber für eine abgeschlossene abc-Korrektur. Diese Weichenstellung ist die zwingende Voraussetzung dafür, dass es doch noch zu einem versöhnlichen Jahresabschluss kommen kann. Andererseits verfestigt ein neues Bewegungstief unterhalb des jüngsten Verlaufstiefs bei 2.604 Punkten den diskutierten Bruch des Haussetrends seit Sommer 2016. In der Konsequenz müssen Anleger ein Wiedersehen mit dem Jahrestief vom Februar bei 2.533 Punkten einkalkulieren. Dieses Level gehört dann tatsächlich ins Stammbuch eines jeden Investors, denn ein Abgleiten unter diese Marke würde eine nicht ganz idealtypische Toppbildung vervollständigen und dem S&P 500® eine weitere charttechnische Breitseite verpassen.
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Als letzten Aspekt möchten wir den Monatschart des S&P 500® beleuchten. Im Oktober muss von der Ausprägung eines „bearish engulfing“ ausgegangen werden, welches sogar die Körper der vier vorangegangenen Monatskerzen umschließt. Wie fügen Investoren die unterschiedlichen Argumente nun zu einem Gesamtbild zusammen? In der aufgezeigten Gemengelage dient ein Anstieg über das Hoch des „outside days“ (2.707 Punkte) – gleichbedeutend mit der Rückkehr in den o. g. Trend – als Signalgeber für eine abgeschlossene abc-Korrektur. Diese Weichenstellung ist die zwingende Voraussetzung dafür, dass es doch noch zu einem versöhnlichen Jahresabschluss kommen kann. Andererseits verfestigt ein neues Bewegungstief unterhalb des jüngsten Verlaufstiefs bei 2.604 Punkten den diskutierten Bruch des Haussetrends seit Sommer 2016. In der Konsequenz müssen Anleger ein Wiedersehen mit dem Jahrestief vom Februar bei 2.533 Punkten einkalkulieren. Dieses Level gehört dann tatsächlich ins Stammbuch eines jeden Investors, denn ein Abgleiten unter diese Marke würde eine nicht ganz idealtypische Toppbildung vervollständigen und dem S&P 500® eine weitere charttechnische Breitseite verpassen.
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