Silber - Fehlausbruch als Kurstreiber
Fehlausbruch als Kurstreiber
In der vergangenen Woche hatten wir auf die unterschiedliche Entwicklung zwischen dem Gold- und dem Silberpreis im bisherigen Jahresverlauf 2020 hingewiesen. In der Konsequenz war das Gold/Silber-Ratio auf einen historischen Hochstand von 112 angestiegen. Gleichzeitig notierte das Verhältnis zwischen beiden Edelmetallen in überkauftem Terrain. Deshalb definierten wir einen Rückfall in den Aufwärtstrendkanal (obere Begrenzung akt. bei 109) als wichtigen Signalgeber. Diese Weichenstellung wurde inzwischen vollzogen, so dass die lange Phase der Underperformance des Silberpreises im Vergleich zum „großen Bruder“ mindestens pausieren, wenn nicht gar zu Ende gegangen sein dürfte. Aufgrund dieser Steilvorlage setzen wir uns heute intensiv mit den charttechnischen Silber-Perspektiven auseinander. Aus Sicht des Wochencharts kann der temporäre Rutsch unter die Tiefs der letzten Jahre bei rund 14 USD – inklusive eines Ausverkaufstiefs bei 11,62 USD – letztlich als Fehlausbruch auf der Unterseite interpretiert werden (siehe Chart). „False breaks are followed by fast moves“, lautet eine alte Tradingweisheit, welche fortan einen wichtigen Kurstreiber darstellt (Fortsetzung siehe unten).
Silber (Weekly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
In der vergangenen Woche hatten wir auf die unterschiedliche Entwicklung zwischen dem Gold- und dem Silberpreis im bisherigen Jahresverlauf 2020 hingewiesen. In der Konsequenz war das Gold/Silber-Ratio auf einen historischen Hochstand von 112 angestiegen. Gleichzeitig notierte das Verhältnis zwischen beiden Edelmetallen in überkauftem Terrain. Deshalb definierten wir einen Rückfall in den Aufwärtstrendkanal (obere Begrenzung akt. bei 109) als wichtigen Signalgeber. Diese Weichenstellung wurde inzwischen vollzogen, so dass die lange Phase der Underperformance des Silberpreises im Vergleich zum „großen Bruder“ mindestens pausieren, wenn nicht gar zu Ende gegangen sein dürfte. Aufgrund dieser Steilvorlage setzen wir uns heute intensiv mit den charttechnischen Silber-Perspektiven auseinander. Aus Sicht des Wochencharts kann der temporäre Rutsch unter die Tiefs der letzten Jahre bei rund 14 USD – inklusive eines Ausverkaufstiefs bei 11,62 USD – letztlich als Fehlausbruch auf der Unterseite interpretiert werden (siehe Chart). „False breaks are followed by fast moves“, lautet eine alte Tradingweisheit, welche fortan einen wichtigen Kurstreiber darstellt (Fortsetzung siehe unten).
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


