Sixt - Intakter Trend - dennoch Gewinnabsicherung
Intakter Trend - dennoch Gewinnabsicherung
Die Technische Analyse macht sich Trends zu Nutze, d. h. Anleger sollen in die Lage versetzt werden möglichst lange von etablierten Trends zu profitieren. Schließlich tragen diese regelmäßig sehr viel weiter als sich das Investoren zunächst vorstellen können. In diese Kategorie fällt sicherlich die Sixt-Aktie. Aktuell gelang dem Papier mit 119,70 EUR ein neues Allzeithoch. Gleichzeitig wurde damit das Luftholen der letzten Monate seit Mai beendet. Unter dem Strich entsteht also ein prozyklisches Investmentkaufsignal – wieder einmal. Im „uncharted territory“ jenseits des alten Rekordstandes vom Mai (116,40 EUR) ergeben sich aus zwei Fibonacci-Projektionen der Verschnaufpause von Mai/Juni die nächsten Anlaufziele bei 124,80 EUR bzw. 130 EUR. Aber auch unter Risikogesichtspunkten für bereits investierte Anleger liefert der aktuelle Chartverlauf eine wichtige Orientierungshilfe. Im Frühjahr 2018 gelang der Aktie der Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal der letzten acht Jahre (obere Begrenzung akt. bei 94,10 EUR). Zusammen mit den Tiefs der letzten beiden Monate (94,60/94,40 EUR) sowie der 38-Wochen-Linie (akt. bei 94,67 EUR) entsteht hier ein wichtiges Haltebündel, welches als strategische Absicherung prädestiniert ist.
Sixt (Monthly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Die Technische Analyse macht sich Trends zu Nutze, d. h. Anleger sollen in die Lage versetzt werden möglichst lange von etablierten Trends zu profitieren. Schließlich tragen diese regelmäßig sehr viel weiter als sich das Investoren zunächst vorstellen können. In diese Kategorie fällt sicherlich die Sixt-Aktie. Aktuell gelang dem Papier mit 119,70 EUR ein neues Allzeithoch. Gleichzeitig wurde damit das Luftholen der letzten Monate seit Mai beendet. Unter dem Strich entsteht also ein prozyklisches Investmentkaufsignal – wieder einmal. Im „uncharted territory“ jenseits des alten Rekordstandes vom Mai (116,40 EUR) ergeben sich aus zwei Fibonacci-Projektionen der Verschnaufpause von Mai/Juni die nächsten Anlaufziele bei 124,80 EUR bzw. 130 EUR. Aber auch unter Risikogesichtspunkten für bereits investierte Anleger liefert der aktuelle Chartverlauf eine wichtige Orientierungshilfe. Im Frühjahr 2018 gelang der Aktie der Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal der letzten acht Jahre (obere Begrenzung akt. bei 94,10 EUR). Zusammen mit den Tiefs der letzten beiden Monate (94,60/94,40 EUR) sowie der 38-Wochen-Linie (akt. bei 94,67 EUR) entsteht hier ein wichtiges Haltebündel, welches als strategische Absicherung prädestiniert ist.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


