Südzucker - Stabilisierung gewinnt an Konturen
Stabilisierung gewinnt an Konturen
Die Südzucker-Aktie ist nach der Dürreperiode der letzten beiden Jahre aktuell wieder einen Blick wert. Durch die charttechnische Brille betrachtet liegt das vor allem an den jüngsten beiden Verlaufstiefs bei 10,85/11,09 EUR, welche die Option auf die Ausprägung eines klassischen Doppelbodens eröffnen (siehe Chart). Knapp darunter steht mit den Mehrjahrestiefs von 2014 und 2015 bei knapp 10 EUR eine weitere wichtige Haltezone bereit, die bei der Auswahl strukturierter Produkte unbedingt berücksichtigt werden sollte. Auf eine Stabilisierung lassen auch die quantitativen Indikatoren hoffen. So zeigen sowohl der MACD als auch die Relative Stärke nach Levy eine divergente Entwicklung. Im Verlauf des zuletzt genannten Trendfolgers liegt sogar eine Bodenbildung vor. Als wichtigen Meilenstein werten wir die zuletzt erfolgte Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 12,96 EUR). Abgeschlossen ist die diskutierte untere Umkehr im eigentlichen Chartverlauf indes erst bei einem Sprung über das letzte Erholungshoch bei 14,57 EUR. Diese Weichenstellung käme dann aber einem ganz großen Befreiungsschlag gleich, der ein rechnerisches Anschlusspotential von rund 3,50 EUR bereithalten würde.
Südzucker (Weekly)

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Die Südzucker-Aktie ist nach der Dürreperiode der letzten beiden Jahre aktuell wieder einen Blick wert. Durch die charttechnische Brille betrachtet liegt das vor allem an den jüngsten beiden Verlaufstiefs bei 10,85/11,09 EUR, welche die Option auf die Ausprägung eines klassischen Doppelbodens eröffnen (siehe Chart). Knapp darunter steht mit den Mehrjahrestiefs von 2014 und 2015 bei knapp 10 EUR eine weitere wichtige Haltezone bereit, die bei der Auswahl strukturierter Produkte unbedingt berücksichtigt werden sollte. Auf eine Stabilisierung lassen auch die quantitativen Indikatoren hoffen. So zeigen sowohl der MACD als auch die Relative Stärke nach Levy eine divergente Entwicklung. Im Verlauf des zuletzt genannten Trendfolgers liegt sogar eine Bodenbildung vor. Als wichtigen Meilenstein werten wir die zuletzt erfolgte Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 12,96 EUR). Abgeschlossen ist die diskutierte untere Umkehr im eigentlichen Chartverlauf indes erst bei einem Sprung über das letzte Erholungshoch bei 14,57 EUR. Diese Weichenstellung käme dann aber einem ganz großen Befreiungsschlag gleich, der ein rechnerisches Anschlusspotential von rund 3,50 EUR bereithalten würde.
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