ThyssenKrupp: U-Boote für Australien
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ThyssenKrupp: U-Boote für Australien ThyssenKrupp bemüht sich derzeit um einen lukrativen Auftrag aus Australien. Die Regierung in Canberra will zwölf U-Boote inklusive Wartung anschaffen. Insgesamt soll der Auftrag ein Volumen von 33 Milliarden Euro haben. Das könnte der Startschuss für eine Werftenindustrie in Downunder sein, teilte das Essener Unternehmen gestern mit. Neben ThyssenKrupp haben aber auch der französische Staatsschiffbaukonzern DCNS und ein von der japanischen Regierung unterstütztes Konsortium jeweils eine Offerte abgegeben. Selbst ohne diesen Auftrag läuft das Geschäft bei ThyssenKrupp wieder rund: Für das Geschäftsjahr 2014/15 wies das Unternehmen vor rund zwei Wochen einen Gewinn von 268 Millionen Euro aus. Wer in die ThyssenKrupp-Aktie mit einem Preisabschlag investieren möchte, könnte sich zum Beispiel das Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UT0DUM) genauer anschauen. (Stand: 30.11.2015)* ThyssenKrupp gab sich kürzlich mit einem neuen Logo einen frischen Anstrich. Konzernchef Heinrich Hiesinger, der sein Amt im Jahr 2011 und damit in einer tiefen Krise des Konzerns antrat, meinte im Gespräch mit der WAZ am 25. November 2015: „Mit unserem neuen Markenauftritt möchten wir zeigen, dass wir ein anderes Unternehmen sind also noch vor wenigen Jahren.“ Tatsächlich sorgte die Stahlsparte laut Geschäftsbericht 2014/15 nicht einmal für 25 Prozent des Konzernumsatzes. Das stabilisiert die Ertragslage des Konzerns, wie das Gewinnplus im Geschäftsjahr 2014/15 gegenüber dem Vorjahr von 37 Prozent zeigt. (Stand: 30.11.2015)* Dennoch gibt sich Hiesinger weiter ehrgeizig: „Noch sind wir nicht am Ziel, aber wir sind einen großen Schritt vorangekommen.“ Gegenüber der WAZ präzisierte Hiesinger, dass sich ThyssenKrupp Stück für Stück aus der operativen Krise herausgearbeitet habe: „Wir haben geliefert, was wir versprochen haben.“ Zugleich räumt er jedoch ein, dass die Eigenkapitalquote mit neun Prozent nicht da sei, wo sie sein sollte. Das Ziel lautet mindestens 15 Prozent. Im neuen Geschäftsjahr wolle er in den Bereichen Vertrieb, Einkauf und Innovationen 850 Millionen Euro einsparen. Einen Verkauf profitabler Geschäftsbereiche, wie oftmals vom Großaktionär und Finanzinvestor Cevian gefordert, lehnt Hiesinger aber strikt ab. (Stand: 30.11.2015)* Wer sich im Vergleich zu einem direkten Aktienengagement defensiver in der ThyssenKrupp-Aktie positionieren möchte, könnte unter Umständen das UBS Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UT0DUM) interessant finden. Die Aktie notiert aktuell bei 19,92 Euro und damit 4,9 Prozent über dem Cap von 18,90 Euro. Dieser entspricht auch gleichzeitig der Höchstauszahlung am Laufzeitende. Das bedeutet, dass die Aktie von ihrem aktuellen Kursniveau auf den Cap fallen kann, ohne dadurch die in Aussicht gestellte Maximalrendite zu gefährden, die durch den gewährten Preisabschlag ermöglicht wird. (Stand: 30.11.2015)* |
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Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (WKN UT0DUM) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Maximalrendite von 12,4 Prozent oder 12,3 Prozent p.a. in Aussicht. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aktie auch am Verfalltag am 2. Dezember 2016 über dem Cap von 18,90 Euro schließt. Derzeit notiert die Aktie bei 19,92 Euro, woraus sich ein Cap-Abstand von 4,9 Prozent errechnet. Das Discount Zertifikat kostet derzeit 16,81 Euro, was gegenüber dem aktuellen Aktienkurs einem Discount von 15,4 Prozent – und damit einem entsprechenden Kursspielraum nach unten – entspricht. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 30.11.2015) |
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Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrunde liegende ThyssenKrupp-Aktie am Verfalltag unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 18,90 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer ThyssenKrupp-Aktie getilgt, so dass jedenfalls die Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Aktie am Verfalltag am 2. Dezember 2016 unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 18,90 Euro. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist darüber hinaus, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressenausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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UBS Discount Zertifikat auf ThyssenKrupp (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team UBS Limited c/o UBS Deutschland AG OpernTurm Bockenheimer Landstr. 2-4 D-60306 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung) Mail: invest@ubs.com |
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