Total - Extreme Indikatorenlage hilft
Extreme Indikatorenlage hilft
Nach einer ersten, dynamischen Erholungsbewegung im Anschluss an das Märztief bei 21,12 EUR läuft die Total-Aktie in den letzten Wochen seitwärts. Im längerfristigen Kontext ist diese Entwicklung wichtig, denn dadurch entsteht auf Monatsbasis nach einer Kerze mit markanter Lunte ein Innenstab. Gleichzeitig hat der Öltitel auf deutlich höherem Niveau (29,19 EUR) ein zweites Verlaufstief ausgebildet. Beide Phänomene unterstreichen die aktuellen Stabilisierungstendenzen auf Basis des Jahrtausendtiefs von 2003 bei 27,27 EUR. Dennoch lassen sich auf der Indikatorenseite unverändert absolute Extremwerte identifizieren. So arbeitet beispielsweise der MACD auf historisch niedrigem Niveau an einem neuen Einstiegssignal. Den berühmten Schritt weiter ist derzeit bereits der RSI, denn der Oszillator hat das überverkaufte Terrain bereits wieder verlassen. Gleichzeitig notiert der Abstand zwischen oberem und unterem Bollinger Band (siehe unterer Indikator) auf einem absoluten Rekordlevel. Auf solche „Hoch-Vola-Phasen“ folgte in der Vergangenheit regelmäßig eine Marktberuhigung. In der Konsequenz dürfte bei der Total-Aktie im Frühjahr ein klassischer Ausverkauf stattgefunden haben, so dass ein wichtiger Tiefpunkt gesetzt wurde.
Total (Weekly)

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