Total - „selling climax“: Tiefpunkt gesetzt
„selling climax“: Tiefpunkt gesetzt
Seit dem Ausverkaufstief von März bei 21,12 EUR konnte sich die Total-Aktie deutlich erholen. Die schnelle Rückeroberung der bisherigen Jahrtausendtiefs von 2003 und von 2011 bei 27,27/29,40 EUR legt den Schluss eines Fehlausbruchs auf der Unterseite sowie die Ausprägung eines markanten zyklischen Tiefs nahe. Diese Interpretation wird durch diverse Indikatoren untermauert. So signalisiert beispielsweise der historisch große Abstand zwischen oberem und unterem Bollinger Band, dass es sich bei dem Frühjahrseinbruch um einen sog. „Vola-Spike“ handelt. Gleichzeitig haben RSI und MACD zuletzt neue Einstiegssignale generiert nachdem sie zuvor auf historisch niedrige Niveaus eingebrochen waren. Zu guter Letzt spricht das extrem hohe Handelsvolumen von März für eine „selling climax“. Im Anschluss an einen solchen Ausverkauf kam es in der Vergangenheit oftmals zu einer Marktberuhigung. Aufgrund der hohen Schwankungsbreite bieten Anlagezertifikate weiterhin attraktive Seitwärtsrenditen. Die o. g. Tiefs dienen dem Öltitel dabei als Unterstützungen und sollten in Zukunft nicht mehr unterschritten werden.
Total (Weekly)

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