Der Gaskonzern Uniper erhält nach einer Unternehmensmeldung zusätzliche Staatshilfen. Begründet wird dies durch den kommenden Gaspreisdeckel. Außerdem: Der S&P 500® im Check - in unserem aktuellen Daily Trading TV.
Der in diesem Jahr schwer in Mitleidenschaft gezogene Gaskonzern Uniper benötigt rund 33 Milliarden Euro Staatshilfen. Ursprünglich wurden mit dem Bund 8 Milliarden Euro verhandelt. Durch die politischen Entscheidungen (Gaspreisdeckel), welche das Abwälzen der gestiegenen Gaspreise durch die Gasumlage nicht mehr möglich machen, erhöht sich allerdings die Belastung auf den Konzern. Nun sollen zusätzlich rund 25 Milliarden Euro an Staatshilfen hinzukommen. Nach einer Unternehmensmeldung soll am 19. Dezember diesen Jahres auf einer außerordentlichen Hauptversammlung des Konzerns darüber abgestimmt werden. Der bisherige Mehrheitseigentümer Fortum würde seine Anteile damit komplett aufgeben.
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