| Ein kleiner Zündfunke fehlt noch |
| Dass der US-T-Bond-Future das Schlimmste überstanden hat, legen auch die aktuellen CoT-Daten nahe. Schließlich haben die „wissenden“ Commercials zuletzt die größte Netto-Longposition seit April 2010 aufgebaut. Um die untere Umkehr abzuschließen, ist aus charttechnischer Sicht ein Anstieg über die letzten beiden Verlaufshochs bei knapp 154 vonnöten, deren Widerstandscharakter durch das 2012er-Hoch bei 153 11/32 untermauert wird. Im Erfolgsfall ergibt sich ein rechnerisches Anschlusspotenzial von rund fünf „big figures“, welches bestens mit dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des gesamten Baisseimpulses seit Mitte vergangenen Jahres (159 08/32) harmoniert. Knapp darüber definiert die Kombination aus dem Hoch vom Oktober 2015 und dem Tief vom April 2016 bei 160 31/32 die nächste Widerstandszone. Trotz der recht eindeutigen Perspektiven sollten Anleger die Unterseite nicht gänzlich außer Acht lassen. Schließlich ist an der Börse vieles möglich – auch das Gegenteil! Dieses Zitat von Andre Kostolany „belegt“ den Absicherungsbedarf auf Basis des Kumulationspunktes aus dem bisherigen Jahrestief (148 30/32) und der o. g. 200-Perioden-Glättung, denn ein Abgleiten unter diese Bastion würde das diskutierte „Doppelboden-Szenario“ negieren. |
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US-T-Bond-Future (Weekly) |
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