Wheaton Precious Metals - Das langersehnte Signal …
Das langersehnte Signal …
… ist endlich da! Auf diesen einfachen, wie klaren Nenner lässt sich die charttechnische Ausgangslage der Wheaton-Aktie derzeit bringen. Doch der Reihe nach: Im März kam es zunächst auch hier zu einer schmerzhaften Korrektur. Letztlich brachte diese aber lediglich einen idealtypischen Pullback an die 38-Monats-Linie (akt. bei 22,74 USD) bzw. an den ehemaligen, im Frühjahr 2011 etablierten Baissetrend (akt. bei 21,24 USD). Der zuvor gesehene Abwärtstrendbruch erfuhr also eine nochmalige Bestätigung. Die beschriebene Haltezone hat der Goldminentitel als Sprungbrett genutzt, denn im April gelang der Spurt über die Hochs der letzten Jahre bei gut 30 USD. Dank eines neuen 7-Jahres-Hochs (39,31 USD) wurde auch eine große, inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation abgeschlossen (siehe Chart). Im strategischen Kontext kann die Korrektur seit dem Allzeithoch von 2011 bei 47,60 USD zudem als langgezogene Flaggenkonsolidierung interpretiert werden. Es liegen aktuell also zwei wichtige Kurstreiber vor! Beide Chartmuster lassen perspektivisch auf ein Wiedersehen mit dem o. g. Rekordstand hoffen. Um diese Steilvorlage nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, nicht mehr unter das 2019er-Hoch bei 30,90 USD zurückzufallen.
Wheaton Precious Metals (Monthly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
… ist endlich da! Auf diesen einfachen, wie klaren Nenner lässt sich die charttechnische Ausgangslage der Wheaton-Aktie derzeit bringen. Doch der Reihe nach: Im März kam es zunächst auch hier zu einer schmerzhaften Korrektur. Letztlich brachte diese aber lediglich einen idealtypischen Pullback an die 38-Monats-Linie (akt. bei 22,74 USD) bzw. an den ehemaligen, im Frühjahr 2011 etablierten Baissetrend (akt. bei 21,24 USD). Der zuvor gesehene Abwärtstrendbruch erfuhr also eine nochmalige Bestätigung. Die beschriebene Haltezone hat der Goldminentitel als Sprungbrett genutzt, denn im April gelang der Spurt über die Hochs der letzten Jahre bei gut 30 USD. Dank eines neuen 7-Jahres-Hochs (39,31 USD) wurde auch eine große, inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation abgeschlossen (siehe Chart). Im strategischen Kontext kann die Korrektur seit dem Allzeithoch von 2011 bei 47,60 USD zudem als langgezogene Flaggenkonsolidierung interpretiert werden. Es liegen aktuell also zwei wichtige Kurstreiber vor! Beide Chartmuster lassen perspektivisch auf ein Wiedersehen mit dem o. g. Rekordstand hoffen. Um diese Steilvorlage nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, nicht mehr unter das 2019er-Hoch bei 30,90 USD zurückzufallen.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


