WM 2018 Sponsoren: Adidas, Nike, Coca-Cola, Gazprom und Co. – Im Fokus der Investoren!
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WM 2018 Sponsoren: Adidas, Nike, Coca-Cola, Gazprom und Co. – Im Fokus der Investoren! |
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Am 14. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Unternehmen, wie Adidas, Coca-Cola und McDonald’s versprechen sich davon gute Werbung und blendende Geschäfte. Die Papiere tauchen daher allmählich auf dem Radarschirm der Investoren auf.
Vorfreude bei der deutschen Nationalmannschaft: Am 5. Oktober findet das nächste Qualifikationsspiel in Nordirland statt. Nach acht Siegen in Folge in der Qualifikation zur WM 2018 will die Mannschaft von Trainer Jogi Löw gegen Nordirland den nächsten einfahren. Während viele Fußballfans gespannt auf das Spiel des Titelverteidigers warten, schauen sich Investoren allmählich die Aktien der Sponsoren an.
Zu ihnen gehören beispielsweise Adidas, Coca-Cola, Budweiser, die Tochter des weltgrößten Brauereikonzerns Anheuser-Busch InBev, McDonald’s, Visa, der russische Öl- und Gasmulti Gazprom, der Autohersteller Hyundai sowie Qatar Airways. Häufig gehören die Papiere der Sponsoren in den Monaten vor einem sportlichen Großereignis zu den Lieblingen der Investoren, weil gerade eine WM das Geschäft der Sponsoren zusätzlich ankurbelt. Diesmal könnte es aber schon vorher interessant werden. Zwar ist noch nicht bekannt, wie der Spielball von Adidas heißen wird, oder wie viele Mannschaften der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller ausrüsten wird, oder wie viele Teams in Trikots des Wettbewerbers Nike auflaufen werden. Doch die Termine rücken näher. So wird am Ende der WM-Qualifikation am 14. November 2017 feststehen, welche Mannschaften in welchen Trikots auflaufen werden. Allerdings bedeutet die Tatsache, Sponsor einer WM zu sein, nicht automatisch auch Kursgewinne an der Börse. Das bekamen die Investoren von Adidas im Jahr 2014 zu spüren, als Deutschland Weltmeister wurde. So kam die Adidas-Aktie im ersten Halbjahr 2014 wegen der zunehmend schwachen Geschäfte in Russland und am Golfmarkt ins Straucheln. Erst nach der WM wurde die Talfahrt gestoppt und die Aktie startete Anfang 2015 kräftig durch. Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de. Quelle: HSBC Hier geht's zur Homepage von HSBC |
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