Die neue Handelswoche startet am Montag schwungvoll mit Deutschlands wichtigstem Konjunkturbarometer, dem ifo-Index. Einen Tag später rückt das US-Verbrauchervertrauen in den Mittelpunkt, am Mittwoch folgt der Konjunkturbericht der Fed. Zum Wochenschluss rücken Inflationszahlen in den Vordergrund.
Montag
In den USA und Großbritannien bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen. Für Gesprächsstoff könnten um 8 Uhr die detaillierten BIP-Daten aus Deutschland für das erste Quartal sorgen. Anschließend richtet sich die Aufmerksamkeit auf das ifo-Geschäftsklima für Mai, das um 10 Uhr erwartet wird.
Dienstag
Das GfK-Verbrauchervertrauen um 8 Uhr liefert ein Bild der Konsumentenstimmung in Deutschland. Anschließend geht es um 15 Uhr weiter mit Immobiliendaten aus den USA (FHFA-Index). Stark im Vordergrund dürfte auch das US-Verbrauchervertrauen um 16 Uhr stehen.
Mittwoch
Zur Wochenmitte fällt die Agenda übersichtlich aus: Erst der Konjunkturbericht der Fed (Beige Book) um 20 Uhr könnte stärkere Bewegungen auslösen.
Donnerstag
Um 11 Uhr erfahren Anleger, wie es um das Wirtschafts- und Industrievertrauen sowie das Verbrauchervertrauen in der Eurozone bestellt ist. Um 14.30 Uhr erscheint die 2. Veröffentlichung des US-BIP für das erste Quartal. Zeitgleich laufen die Daten zum Auftragseingang langlebiger Güter, zum privaten Konsum und den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe über die Ticker. Nicht nur am Ölmarkt rückt um 17 Uhr der Ölbericht des Energieministeriums in den Fokus.
Freitag
Japan meldet in der Nacht die Arbeitslosenquote, den Einzelhandelsumsatz sowie die Verbraucherpreise. Der Verbraucherpreisindex für die Eurozone folgt um 11 Uhr. Zahlen zu den US-Lagerbeständen im Großhandel, den privaten Einkommen und Ausgaben sowie der PCE-Preisindex laufen um 14.30 Uhr über die Nachrichtenkanäle. Der PCE gilt als das von der Fed favorisierte Maß für den Preisdruck. Wichtig werden zudem der Chicago Einkaufsmanagerindex (15.45Uhr) sowie das Uni Michigan Verbrauchervertrauen (16 Uhr).
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