Zalando schraubt Prognose nach oben – Tesla plant neue Fabrik
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Corona-Zeit ist Onlinezeit: Das kontaktlose Einkaufen im Internet ist gefragt und Zalando kommt dieser Trend zugute. Auch bei Tesla brummt es. Der Elektroautopionier will in den USA eine weitere Fabrik bauen, hat aber über den Standort noch keine Entscheidung getroffen.
Das Wichtigste zu Zalando und Tesla vorab:
Zalando setzt sich neue Jahresziele
Tesla wird mit Steueranreizen gelockt
In der Coronavirus-Pandemie und den damit verbundenen mehrwöchigen Ausgangsbeschränkungen greifen Verbraucher auf den Onlinehandel zurück. Konzerne wie Amazon oder auch Zalando profitieren in der Krise. Zalando hebt nun seine Jahresziele an.
Zuvor hatte der im MDAX® notierte Modeonlinehändler laut vorläufigen Zahlen im zweiten Quartal seinen Umsatz um 26 bis 28 Prozent auf 2,01 Milliarden bis 2,05 Milliarden Euro gesteigert. Das so genannte Bruttowarenvolumen (GMV) war um 32 bis 34 Prozent auf 2,67 Milliarden bis 2,71 Milliarden Euro geklettert.
Für das Gesamtjahr veranschlagt Europas größter Online-Modehändler einen Gewinnanstieg von 15 bis 20 Prozent. Das GMV soll 20 bis 25 Prozent zulegen. Für das bereinigte operative Ergebnis peilt Zalando einen Wert von 250 Millionen bis 300 Millionen Euro an. Bislang hatte der Konzern bei Umsatz und GMV ein Wachstum von zehn bis 20 Prozent prognostiziert und ein bereinigtes Ebit von zwischen 100 Millionen und 200 Millionen Euro. Die Aktie von Zalando gehört mit einem Plus von rund 43 Prozent seit Jahresbeginn zu den besten Titeln im MDAX®.
An der Börse erleben auch die Aktien des Elektroautopioniers Tesla derzeit einen Boom. Die Titel eilen von Rekord zu Rekord. Die Fantasie der Anleger beflügelt dabei auch die Aussicht auf weiter steigende Absatzzahlen: Tesla plant einen weiteren Fabrikstandort im Heimatmarkt USA.
Bislang produziert Tesla in den USA nur am Standort Freemont. In China gibt es ein weiteres Werk. Im brandenburgischen Grünheide soll die dritte Fertigungsstätte des Konzerns entstehen. In den USA gibt es für das dann vierte Werk zwei interessierte Bundesstaaten: Oklahoma und Texas.
In Texas winken Tesla nun immer höhere Steuersubventionen: Nachdem bereits der Bezirk, in dem die Fabrik gebaut werden soll, dem Elektroautobauer einen Steueranreiz von 50 Millionen Dollar genehmigt hat, legt nun der Landkreis weitere 15 Millionen Dollar drauf. Damit summieren sich die Steuervergünstigungen bislang in Texas auf 65 Millionen Dollar. Noch steht eine Entscheidung Teslas aber aus.
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