Alibaba Group ADS - Akute Toppbildungsgefahr – zum Dritten
Akute Toppbildungsgefahr – zum Dritten
Seit über einem Jahr läuft die Alibaba-Aktie nun schon seitwärts. Diese Entwicklung schlägt sich in einem Rückfall unter die 38-Wochen-Linie (akt. bei 186,12 USD) sowie einem Bruch des Aufwärtstrends seit Februar 2016 (akt. bei 179,75 USD) nieder. Aus charttechnischer Sicht lassen sich also einige Bremsspuren identifizieren. Deshalb ist es nun zwingend erforderlich die Unterstützungszone aus den verschiedenen Tiefs bei 166/164 USD auf Wochenschlusskursbasis zu verteidigen. Andernfalls müsste die Kursentwicklung des letzten Jahres als obere Umkehr interpretiert werden. Aus der Differenz der beiden Kursspitzen bei 206,20/211,70 USD und der Nackenzone des drohenden Doppeltopps bei rund 165 USD ergibt sich ein rechnerisches Abschlagspotential von gut 40 USD. Dass der Druck auf diese Kernunterstützung aktuell hoch ist, signalisieren beispielsweise die Trendfolger MACD und Aroon, die jeweils „short“ positioniert sind. Selbst auf Monatsbasis hat ersterer gerade ein negatives Schnittmuster generiert. Um die beschriebene Toppbildungsgefahr indes zu bannen, ist ein Sprung über die o. g. Glättungslinie nötig, die fast idealtypisch mit dem Hoch von Ende August (186,50 USD) zusammenfällt.
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Seit über einem Jahr läuft die Alibaba-Aktie nun schon seitwärts. Diese Entwicklung schlägt sich in einem Rückfall unter die 38-Wochen-Linie (akt. bei 186,12 USD) sowie einem Bruch des Aufwärtstrends seit Februar 2016 (akt. bei 179,75 USD) nieder. Aus charttechnischer Sicht lassen sich also einige Bremsspuren identifizieren. Deshalb ist es nun zwingend erforderlich die Unterstützungszone aus den verschiedenen Tiefs bei 166/164 USD auf Wochenschlusskursbasis zu verteidigen. Andernfalls müsste die Kursentwicklung des letzten Jahres als obere Umkehr interpretiert werden. Aus der Differenz der beiden Kursspitzen bei 206,20/211,70 USD und der Nackenzone des drohenden Doppeltopps bei rund 165 USD ergibt sich ein rechnerisches Abschlagspotential von gut 40 USD. Dass der Druck auf diese Kernunterstützung aktuell hoch ist, signalisieren beispielsweise die Trendfolger MACD und Aroon, die jeweils „short“ positioniert sind. Selbst auf Monatsbasis hat ersterer gerade ein negatives Schnittmuster generiert. Um die beschriebene Toppbildungsgefahr indes zu bannen, ist ein Sprung über die o. g. Glättungslinie nötig, die fast idealtypisch mit dem Hoch von Ende August (186,50 USD) zusammenfällt.
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