Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts - Trendbruch sorgt für neues Störfeuer
Trendbruch sorgt für neues Störfeuer
Gerade noch rechtzeitig hatten wir im Juni vor einer drohenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Verlauf des Stoxx Europe 600® Automobiles & Parts gewarnt (siehe „Daily Trading“ vom 21. Juni). Inzwischen ist die obere Umkehr längst Realität und mit dem Rutsch unter die 200-Wochen-Linie (akt. bei 555 Punkten) sowie dem Bruch des Basisaufwärtstrends seit März 2009 (akt. bei 545 Punkten) gilt es die nächsten Nackenschläge zu verdauen. Das Abgleiten unter das Tief vom August 2017 (527 Punkte) verschärft die Lage zusätzlich. Wie bereits seinerzeit diskutiert, steigt im übergeordneten Kontext somit das Risiko, dass die kleine Schulter-Kopf-Schulter-Formation gleichzeitig Teil einer größeren Toppbildung ist. Schließlich sind die Kursspitzen vom März 2015 und Januar 2018 (694 bzw. 690 Punkte) nahezu deckungsgleich (siehe Chart). Die nächste Rückzugslinie bilden dabei die verschiedenen Hochs bei rund 500 Punkten, ehe das Tief vom November 2016 bei 465 Punkten in den Fokus rückt. Erst eine Rückeroberung der Widerstandszone aus der o. g. langfristigen Trendlinie und dem 200-Perioden-Durchschnitt würde das angeschlagene Chartbild des Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts verbessern.
Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts (Weekly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Gerade noch rechtzeitig hatten wir im Juni vor einer drohenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Verlauf des Stoxx Europe 600® Automobiles & Parts gewarnt (siehe „Daily Trading“ vom 21. Juni). Inzwischen ist die obere Umkehr längst Realität und mit dem Rutsch unter die 200-Wochen-Linie (akt. bei 555 Punkten) sowie dem Bruch des Basisaufwärtstrends seit März 2009 (akt. bei 545 Punkten) gilt es die nächsten Nackenschläge zu verdauen. Das Abgleiten unter das Tief vom August 2017 (527 Punkte) verschärft die Lage zusätzlich. Wie bereits seinerzeit diskutiert, steigt im übergeordneten Kontext somit das Risiko, dass die kleine Schulter-Kopf-Schulter-Formation gleichzeitig Teil einer größeren Toppbildung ist. Schließlich sind die Kursspitzen vom März 2015 und Januar 2018 (694 bzw. 690 Punkte) nahezu deckungsgleich (siehe Chart). Die nächste Rückzugslinie bilden dabei die verschiedenen Hochs bei rund 500 Punkten, ehe das Tief vom November 2016 bei 465 Punkten in den Fokus rückt. Erst eine Rückeroberung der Widerstandszone aus der o. g. langfristigen Trendlinie und dem 200-Perioden-Durchschnitt würde das angeschlagene Chartbild des Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts verbessern.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


