16.03.2017 09:47
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Allianz: 3,00 Prozent Festzins mit Teilrückzahlung und Puffer

Autor: Hussam Masri

In der anhaltenden Niedrigzinsphase haben Versicherungsgesellschaften mit rückläufigen Kapitalanlagerenditen zu kämpfen. Darüber hinaus musste die Allianz seit 2013 erhebliche Mittelabflüsse bei ihrer US-Fondstochter Pimco verkraften. Analysten nahmen deshalb erfreut zur Kenntnis, dass 2016 vorerst die Wende gelungen ist. Im dritten und vierten Quartal vertrauten Anleger dem kalifornischen Anleihe-Spezialisten wieder mehr Geld an.

Für steigende Gewinne bei Europas größtem Versicherungskonzern sorgte vor allem die Sparte Lebens- und Krankenversicherung. Bei der Präsentation des vorläufigen Zahlenwerks für 2016 konnte Vorstandschef Oliver Bäte somit über einen Gewinn in Höhe von 6,9 Mrd. Euro gut vier Prozent über dem Vorjahresniveau berichten. Analysten zeigten sich von diesem Resultat positiv überrascht und begrüßten auch den angekündigten und bereits gestarteten Aktienrückkauf im Umfang von bis zu drei Mrd. Euro. Auf der Hauptversammlung am 3. Mai dürfen die Anteilseigner nun über die vorgeschlagene Dividendenerhöhung von 7,30 Euro auf 7,60 Euro abstimmen. Für die kommenden beiden Jahre erwarten Analysten weiter wachsende Ausschüttungen pro Aktie in Höhe von 7,77 Euro und 8,11 Euro. Damit könnte die Allianz ihre Stellung als einer der Dividendenspitzenreiter im DAX wahren. Währenddessen prognostiziert die Unternehmensführung für das laufende Jahr ein operatives Ergebnis in Höhe von 10,8 Mrd. Euro auf dem Vorjahresniveau plus/minus 500 Mio. Euro "vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse, Krisen oder Naturkatastrophen“, wie Vorstandschef Bäte zuletzt mitteilte.

3,00 Prozent p.a. fester Zinsertrag, Teilrückzahlung und 25 Prozent Puffer

Mit der DekaBank 3,00 % Allianz DuoRendite Aktienanleihe Pro 04/2020 setzen potenzielle Anleger ihr Kapital nur zur Hälfte einem Marktrisiko aus, da schon nach einem Jahr eine marktunabhängige Teilrückzahlung erfolgt. Ebenso sind die drei vorgesehenen Zinszahlungen nicht von der Kursentwicklung der als Basiswert fungierenden Allianz-Aktie abhängig.

Der Zinssatz von 3,00 Prozent gilt für die gesamte dreijährige Laufzeit und bezieht sich bis zur ersten Auszahlung am 03.04.2018 auf den investierten Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro. Danach wird der maßgebliche Nennbetrag als Berechnungsbasis für die beiden weiteren Zinszahlungen auf 500,00 Euro je Anleihe reduziert, da der Anleger am 03.04.2018 neben dem Zins auch den halben Nennbetrag zurückerhält.

Ob nach drei Jahren ebenso die zweite Hälfte des Nennbetrags in voller Höhe zurückgezahlt werden kann, entscheidet das Kursniveau der Allianz-Aktie am Bewertungstag, dem 27.03.2020. Hier muss der Aktienschlusskurs wenigstens bei 75,00 Prozent des Startwerts, also des Schlusskurses vom 31.03.2017, liegen. Dann gilt die Barriere als unverletzt und erlaubt die Barrückzahlung von 500,00 Euro am 03.04.2020. Potenzielle Kursgewinne der Allianz-Aktie erzeugen hier keinen zusätzlichen Ertrag, da neben den Zinsen maximal der Nennbetrag zurückgezahlt wird.

Wenn der Basiswert aber am 27.03.2020 unter der 75-prozentigen Barriere schließt, erhält der Anleger automatisch die Rückzahlung der Anleihe durch eine Lieferung von Allianz-Aktien. Deren Anzahl unterstellt einen Aktienkauf gegenüber dem Startwert zum halben Nennbetrag in Höhe von 500,00 Euro je Anleihe, wobei für Aktienbruchteile ein Barausgleich vorgesehen ist. In diesem Negativszenario erleidet der Anleger einen Verlust, denn aufgrund der unterschrittenen Barriere ist die Aktienposition nebst Barausgleich weniger als 75,00 Prozent des maßgeblichen Nennbetrags von 500,00 Euro wert. Der feste Zins kann diesen Verlust nur abmildern. Außerdem ist ein Totalverlust der zweiten Hälfte des Nennbetrags möglich, da die übertragenen Allianz-Aktien wertlos sein könnten.

Daneben betrifft das Emittentenrisiko den gesamten Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro sowie die Zinsen. Daher wären insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust möglich.

Die DekaBank 3,00 % Allianz DuoRendite Aktienanleihe Pro 04/2020 mit der WKN DK0KER steht vom 13.03.2017 bis zum 31.03.2017* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 100,75 Prozent des Nennbetrags (1.007,50 Euro je Stück) inklusive eines Ausgabeaufschlags von 0,75 Prozent angeboten.

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

 

Doppelt ausgezeichnet: Die DekaBank wurde bei den FERI EuroRating Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt. Mehr Informationen: www.feri-fund-awards.de; www.zertifikateawards.de

Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.


Disclaimer: Werbeinformation: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Für vollständige Informationen sollten potenzielle Anleger den jeweiligen Prospekt der DekaBank einschließlich etwaiger Nachträge (der „Wertpapierprospekt“) sowie die Endgültigen Bedingungen lesen. Diese Dokumente sind bei der Emittentin, DekaBank Deutsche Girozentrale, kostenlos erhältlich oder können unter www.dekabank.de oder https://zertifikate.deka.de heruntergeladen werden. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit dieser Werbeinformation ist ausgeschlossen. Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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Quelle

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe. Als zentraler Dienstleister bündelt sie Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft - als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer und Depotbank.

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