11.05.2017 09:45
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AXA: doppelt stark sprinten bis zum Cap

Autor: Hussam Masri

Im September 2016 hat Thomas Buberl als erster Nichtfranzose den Vorstandsvorsitz des AXA-Konzerns angetreten. An der Führungsspitze des Versicherungsriesen war dies erst der dritte Wechsel innerhalb von 40 Jahren. Mit seiner Strategie "Ambition 2020" will der ehemalige AXA-Deutschland-Chef bis zum Jahr 2020 kumulierte Kosteneinsparungen in Höhe von 2,1 Mrd. Euro erreichen. 300 Millionen davon wurden nach Medienangaben im Jahr 2016 realisiert. Analysten bescheinigen dem Konzern einen guten Start in das Strategieprogramm, denn die Eigenkapitalrendite näherte sich im vergangenen Jahr mit 13,5 Prozent bereits dem oberen Rand der angestrebten Spanne von 12 bis 14 Prozent. Auch das Ergebnis je Aktie steigerte AXA 2016 um fünf Prozent auf 2,30 Euro und lag damit ebenfalls im Rahmen der mittelfristigen Strategie, die ein durchschnittliches jährliches Gewinnwachstum je Aktie von drei bis sieben Prozent vorsieht.

Die aktuelle Bewertung des Titels bezeichnen Analysten als relativ günstig und begründen diese Einschätzung mit ihren Prognosen für 2017 und 2018, die Kurs-Gewinn-Verhältnisse knapp unter zehn sowie Dividendenrenditen etwas oberhalb der Fünfprozentmarke in Aussicht stellen. Allerdings weisen Experten auch auf die Belastungen des Kapitalanlageergebnisses durch die anhaltende Niedrigzinsphase und auf potenziell starke Wechselkurseinflüsse auf das Konzernergebnis durch die internationalen Aktivitäten hin. Der Konzernumsatz überwand im vergangenen Jahr nach Unternehmensangaben mit einem zweiprozentigen Wachstum erstmals knapp das Niveau von 100 Mrd. Euro, während das Nettoergebnis ebenfalls um zwei Prozent auf 5,8 Mrd. Euro zulegte. Dabei blieb die Sparte Leben/Vorsorge nach Analystenangaben mit Anteilen von gut 60 Prozent bei leichten Zuwächsen der wichtigste Umsatz- und Ergebnislieferant.

Bis zu 28 Prozent Ertragsmöglichkeit in einem Jahr bei moderaten Aktienkursgewinnen

Das DekaBank AXA Sprint-Zertifikat 05/2018 richtet sich an Anleger, die von einer positiven Entwicklung der AXA-Aktie auf Sicht von einem Jahr überzeugt sind und bis zur oberen Kursgrenze doppelt so stark an einem Aufwärtstrend partizipieren möchten.

Im bestmöglichen Szenario für den Anleger schließt die AXA-Aktie am Bewertungstag, dem 23.05.2018, mindestens 14,00 Prozent oberhalb des Startwerts, also des Aktienschlusskurses vom 26.05.2017. Dann kommt der maximal erreichbare Capbetrag in Höhe von 1.280,00 Euro pro Sprint-Zertifikat automatisch zur Auszahlung. Ein höherer Rückzahlungsbetrag ist in keinem Szenario möglich, sodass der Anleger nicht von Kurssteigerungen der AXA-Aktie oberhalb des 114,00-prozentigen Caps, bezogen auf den Startwert, profitieren kann.

Bis zum Cap wirken sich prozentuale Aktienkursgewinne am Bewertungstag doppelt auf die Rückzahlungshöhe aus. Wenn die AXA-Aktie also am 23.05.2018 zwischen dem Startwert und dem Cap schließt, erhält der Anleger den Nennbetrag von 1.000,00 Euro je Zertifikat und partizipiert zu 200 Prozent an der Wertentwicklung der Aktie oberhalb des Startwerts. So würde zum Beispiel die Rückzahlung einen Betrag von 1.160,00 Euro pro Zertifikat erreichen, wenn der Schlusskurs der AXA-Aktie am Bewertungstag 8,00 Prozent über dem Startwert läge.

Schließt die AXA-Aktie im Verlustszenario bei der finalen Bewertung hingegen unter dem Startwert, wird zur Berechnung der Rückzahlung der Referenzpreis mit dem Basispreis, der bei 100 Prozent des Startwerts liegt, verglichen. Die Rückzahlung des Zertifikats erfolgt zum Nennbetrag multipliziert mit dem Verhältnis des Referenzpreises zum Basispreis. Da der Rückzahlungsbetrag dabei geringer als der Emissionspreis des Zertifikats ausfallen wird, kommt es für den Anleger in diesem Fall zu Verlusten des eingesetzten Kapitals. Auch ein Totalverlust des Nennbetrags ist dabei nicht auszuschließen, denn der Kurs der AXA-Aktie könnte im Extremfall auf null Euro sinken.

Außerdem ist das Emittentenrisiko mit Blick auf die Rückzahlung zu beachten. Dadurch kann es insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

Das DekaBank AXA Sprint-Zertifikat 05/2018 mit der WKN DK0KTM steht vom 08.05.2017 bis zum 26.05.2017* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 1.000,00 Euro je Zertifikat ohne Ausgabeaufschlag angeboten.

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

 

Scope ZMR AAA

Rating vom 07.03.2017, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Doppelt ausgezeichnet: Die DekaBank wurde bei den FERI EuroRating Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt. Mehr Informationen: www.feri-fund-awards.de; www.zertifikateawards.de

Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.


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Quelle

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe. Als zentraler Dienstleister bündelt sie Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft - als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer und Depotbank.

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