Continental - „morning star“ macht Mut
„morning star“ macht Mut
Im Anschluss an den ersten Erholungsimpuls von Ende März bis Mitte Juni gönnte sich die Continental-Aktie zuletzt eine Verschnaufpause. Die Phase des Durchatmens vollzieht sich aus charttechnischer Sicht in Form einer klassischen Korrekturflagge (siehe Chart). Die obere Begrenzung des Konsolidierungsmusters fällt dabei sowohl mit der 38-Wochen-Linie als auch mit dem seit November 2019 bestehenden Baissetrend (akt. bei 91,64/92,34 EUR) zusammen. Mit anderen Worten: Eine Auflösung der beschriebenen Flagge dürfte für eine zweite Erholungsstufe sorgen und den Grundstein für wieder dreistellige Kursnotierungen legen. Für einen Silberstreif sorgt in diesem Kontext das jüngste Candlestickmuster, denn die letzten drei Wochenkerzen bilden einen nahezu lehrbuchmäßigen „morning star“. Diese konstruktive Candlestickformation liefert möglicherweise die entscheidende Steilvorlage, um den diskutierten Flaggenausbruch tatsächlich zu vollziehen. Zusätzlicher Rückenwind kommt aktuell von der Relative Stärke (Levy), die inzwischen wieder deutlich über ihrem Schwellenwert von 1 notiert. Im Ausbruchsfall können Anleger Neuengagements auf Basis der o. g. 38-Wochen-Glättung engmaschig absichern.
Continental (Weekly)
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Quelle: Refinitiv, tradesignal
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