Freeport - Langfr. Gezeitenwandel – langfr. Bodenbildung
Langfr. Gezeitenwandel – langfr. Bodenbildung
Regelmäßige Leser des „HSBC Daily Trading“ kennen unsere Vorliebe für langfristige Charts und hohe Zeitebenen. Ein Lehrbuchbeispiel für den zusätzlichen Erkenntnisgewinn, den insbesondere letztere oftmals liefern, stellt derzeit der Kursverlauf der Freeport-Aktie dar. Auf Halbjahresbasis folgte auf den „Hammer“ vom 2. Halbjahr 2019 ein ganz besonderer „Hammer“ in den ersten sechs Monaten des Jahres 2020. Beide Candlestick-Umkehrmuster verfügen zudem über nahezu deckungsgleiche Hochs (13,38/13,64 USD), die inzwischen überwunden wurden. Damit gewinnt auch das Szenario einer langfristigen Bodenbildung deutlich an Konturen (siehe Chart). Dazu tragen auch die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 13,05 USD) sowie die „V-förmige“-Umkehr der letzten Monate bei. Aus dem zuletzt genannten Kursmuster ergibt sich ein langfristiges Anschlusspotential von rund 8 USD, welches ausreicht, um perspektivisch den diskutierten Stabilisierungsprozess der letzten Jahre tatsächlich abzuschließen. Trotz konstruktiver Indikatoren (z. B. Relative Stärke, MACD) sollte die Aktie die o. g. 200-Wochen-Glättung nicht mehr unterschreiten, denn das würde die derzeitige Steilvorlage nachhaltig gefährden.
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Regelmäßige Leser des „HSBC Daily Trading“ kennen unsere Vorliebe für langfristige Charts und hohe Zeitebenen. Ein Lehrbuchbeispiel für den zusätzlichen Erkenntnisgewinn, den insbesondere letztere oftmals liefern, stellt derzeit der Kursverlauf der Freeport-Aktie dar. Auf Halbjahresbasis folgte auf den „Hammer“ vom 2. Halbjahr 2019 ein ganz besonderer „Hammer“ in den ersten sechs Monaten des Jahres 2020. Beide Candlestick-Umkehrmuster verfügen zudem über nahezu deckungsgleiche Hochs (13,38/13,64 USD), die inzwischen überwunden wurden. Damit gewinnt auch das Szenario einer langfristigen Bodenbildung deutlich an Konturen (siehe Chart). Dazu tragen auch die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 13,05 USD) sowie die „V-förmige“-Umkehr der letzten Monate bei. Aus dem zuletzt genannten Kursmuster ergibt sich ein langfristiges Anschlusspotential von rund 8 USD, welches ausreicht, um perspektivisch den diskutierten Stabilisierungsprozess der letzten Jahre tatsächlich abzuschließen. Trotz konstruktiver Indikatoren (z. B. Relative Stärke, MACD) sollte die Aktie die o. g. 200-Wochen-Glättung nicht mehr unterschreiten, denn das würde die derzeitige Steilvorlage nachhaltig gefährden.
Quelle: Refinitiv, tradesignal
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