Covestro - Diverse „bearishe“ Flaggen
Diverse „bearishe“ Flaggen
Im Hochsommer kam es bei der Covestro-Aktie zu einem idealtypischen Pullback an die 200-Tages-Linie (akt. bei 82,28 EUR). In der darauf folgenden Abwärtsbewegung wurde zum wiederholten Mal eine „bearishe“ Flagge nach unten aufgelöst (siehe Chart). Zu diesem kurzfristigen Belastungsfaktor kommen auch noch längerfristige Bremsklötze. So liegt aktuell sowohl auf Wochen- als auch auf Monatsbasis ein „bearish engulfing“ vor. In dieser Gemengelage würde ein nachhaltig neues Jahrestief – unterhalb der Marke von 71,42 EUR – den vorhandenen Verkaufsdruck nochmals erhöhen. Übergeordnet schwebt ohnehin noch das zu Jahresbeginn vervollständigte Damoklesschwert in Form eines klassischen Doppeltopps über der Aktie. Rein rechnerisch ergibt sich aus der oberen Umkehr ein kalkulatorisches Abschlagspotential bis rund 67 EUR – eine Zielmarke, die sich mit verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten der jüngeren Vergangenheit deckt. Parallel zum angeschlagenen Chartbild betonen auch die quantitativen Indikatoren derzeit die Risiken. Schließlich sind die Trendfolger MACD und Aroon bei täglicher wie auch wöchentlicher Berechnungsweise aktuell „short“ positioniert.
Covestro (Daily)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Im Hochsommer kam es bei der Covestro-Aktie zu einem idealtypischen Pullback an die 200-Tages-Linie (akt. bei 82,28 EUR). In der darauf folgenden Abwärtsbewegung wurde zum wiederholten Mal eine „bearishe“ Flagge nach unten aufgelöst (siehe Chart). Zu diesem kurzfristigen Belastungsfaktor kommen auch noch längerfristige Bremsklötze. So liegt aktuell sowohl auf Wochen- als auch auf Monatsbasis ein „bearish engulfing“ vor. In dieser Gemengelage würde ein nachhaltig neues Jahrestief – unterhalb der Marke von 71,42 EUR – den vorhandenen Verkaufsdruck nochmals erhöhen. Übergeordnet schwebt ohnehin noch das zu Jahresbeginn vervollständigte Damoklesschwert in Form eines klassischen Doppeltopps über der Aktie. Rein rechnerisch ergibt sich aus der oberen Umkehr ein kalkulatorisches Abschlagspotential bis rund 67 EUR – eine Zielmarke, die sich mit verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten der jüngeren Vergangenheit deckt. Parallel zum angeschlagenen Chartbild betonen auch die quantitativen Indikatoren derzeit die Risiken. Schließlich sind die Trendfolger MACD und Aroon bei täglicher wie auch wöchentlicher Berechnungsweise aktuell „short“ positioniert.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


