Covestro - Ein Silberstreif
Ein Silberstreif
Die letzten beiden Monate hat die Covestro-Aktie zwei nahezu deckungsgleiche Monatstiefs (41,42 EUR vs. 41,49 EUR) ausgeprägt. Wichtiger als dieses „tweezer bottom“ ist aus charttechnischer Sicht der Spurt über den Kreuzwiderstand aus dem kurzfristigen Abwärtstrend seit Ende August 2018 (akt. bei 48,11 EUR) sowie den horizontalen Barrieren bei rund 50 EUR. Damit verdichten sich die Anzeichen für eine verbesserte Ausgangslage. Untermauert wird diese Einschätzung durch verschiedene quantitative Indikatoren. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle die positive Divergenz sowie den anschließenden Abwärtstrendbruch im Verlauf des RSI. Mittlerweile ist der MACD diesem Beispiel gefolgt, indem der Trendfolger ebenfalls ein neues Einstiegssignal geliefert hat. Die nächsten Erholungsziele stecken nun das Dezemberhoch bei 53,14 EUR bzw. die Abwärtskurslücke vom 20. November (55,38 EUR zu 55,90 EUR) ab. Danach definieren die Hochs und Tiefs im Dunstkreis der Marke von rund 60 EUR weitere nennenswerte Barrieren. Eine enge Absicherung auf Basis des ehemaligen Kreuzwiderstands gewährleistet gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
Covestro (Weekly)

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Die letzten beiden Monate hat die Covestro-Aktie zwei nahezu deckungsgleiche Monatstiefs (41,42 EUR vs. 41,49 EUR) ausgeprägt. Wichtiger als dieses „tweezer bottom“ ist aus charttechnischer Sicht der Spurt über den Kreuzwiderstand aus dem kurzfristigen Abwärtstrend seit Ende August 2018 (akt. bei 48,11 EUR) sowie den horizontalen Barrieren bei rund 50 EUR. Damit verdichten sich die Anzeichen für eine verbesserte Ausgangslage. Untermauert wird diese Einschätzung durch verschiedene quantitative Indikatoren. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle die positive Divergenz sowie den anschließenden Abwärtstrendbruch im Verlauf des RSI. Mittlerweile ist der MACD diesem Beispiel gefolgt, indem der Trendfolger ebenfalls ein neues Einstiegssignal geliefert hat. Die nächsten Erholungsziele stecken nun das Dezemberhoch bei 53,14 EUR bzw. die Abwärtskurslücke vom 20. November (55,38 EUR zu 55,90 EUR) ab. Danach definieren die Hochs und Tiefs im Dunstkreis der Marke von rund 60 EUR weitere nennenswerte Barrieren. Eine enge Absicherung auf Basis des ehemaligen Kreuzwiderstands gewährleistet gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
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