Daimler - Ein dickes Brett …
Ein dickes Brett …
… hat die Daimler-Aktie aktuell zu bohren. Gemeint ist die Widerstandszone aus einem Fibonacci-Level (28,92 EUR), den Hoch- und Tiefpunkten der Jahre 2009, 2010 und 2011 bei rund 30 EUR sowie der unteren Begrenzung des seit März 2015 bestehenden Baissetrendkanals (akt. bei 30,03 EUR). Der Respekt der Marktteilnehmer vor der beschriebenen Kumulationszone spiegelt sich in den jüngsten Innenstäben wider: Seit vier Wochen verharrt die wöchentliche Schwankungsbreite innerhalb des Pendants der dynamischen Erholungskerze von Ende März. Kurzfristig stechen die jüngsten Wochenhochs bei 30,93/30,98 EUR hervor. Gelingt dem Autotitel der Sprung über diese Hürden, könnten Anleger gleichzeitig von einer nachhaltigen Rückeroberung der ungleich bedeutenderen Schlüsselzone bei rund 30 EUR ausgehen. Dann rückt die Kombination aus dem Abwärtsgap von Mitte März bei 32,86/34,08 EUR und dem 38,2%-Retracement des letzten Abwärtsimpulses (33,81 EUR) wieder auf die Agenda. Auf der Unterseite sollten Anleger indes das jüngste „swing low“ bei 27,23 EUR im Hinterkopf haben. Bei einem Abgleiten unter dieses Level müssten Investoren von einem Scheitern an den eingangs erwähnten Barrierenbündel ausgehen.
Daimler (Weekly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
… hat die Daimler-Aktie aktuell zu bohren. Gemeint ist die Widerstandszone aus einem Fibonacci-Level (28,92 EUR), den Hoch- und Tiefpunkten der Jahre 2009, 2010 und 2011 bei rund 30 EUR sowie der unteren Begrenzung des seit März 2015 bestehenden Baissetrendkanals (akt. bei 30,03 EUR). Der Respekt der Marktteilnehmer vor der beschriebenen Kumulationszone spiegelt sich in den jüngsten Innenstäben wider: Seit vier Wochen verharrt die wöchentliche Schwankungsbreite innerhalb des Pendants der dynamischen Erholungskerze von Ende März. Kurzfristig stechen die jüngsten Wochenhochs bei 30,93/30,98 EUR hervor. Gelingt dem Autotitel der Sprung über diese Hürden, könnten Anleger gleichzeitig von einer nachhaltigen Rückeroberung der ungleich bedeutenderen Schlüsselzone bei rund 30 EUR ausgehen. Dann rückt die Kombination aus dem Abwärtsgap von Mitte März bei 32,86/34,08 EUR und dem 38,2%-Retracement des letzten Abwärtsimpulses (33,81 EUR) wieder auf die Agenda. Auf der Unterseite sollten Anleger indes das jüngste „swing low“ bei 27,23 EUR im Hinterkopf haben. Bei einem Abgleiten unter dieses Level müssten Investoren von einem Scheitern an den eingangs erwähnten Barrierenbündel ausgehen.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


