| Auftakt zu einer Kernunterstützung |
| Die Widerstandszone aus den zyklischen Hochs im bisherigen Jahresverlauf zwischen 10.365 und 10.474 Punkten etabliert sich immer mehr als wichtige Schlüsselzone für den DAX®. Das gilt nicht nur, weil die Marktteilnehmer erneut in diesem Dunstkreis der Mut verließ, sondern auch weil das obere Ende der genannten Spanne bestens mit der großen Kurslücke vom ersten Handelstag des Jahres (10.486 zu 10.743 Punkten) harmoniert. Last but not least untermauert der seit April 2015 bestehende Korrekturtrend (auf monatlicher Basis akt. bei 10.511 Punkten) die Bedeutung der genannten Barrieren. Im Sinne eines vorsichtigen Kaufmanns sollten Anleger nun vor allen Dingen die nächsten Unterstützungen im Blick haben. Der alte Korrekturtrend seit Anfang Dezember (akt. bei 10.144 Punkten) definiert dabei den Auftakt zu einer wichtigen Haltezone. Diese speist sich zusätzlich aus einem Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (10.109/10.065 Punkten) sowie der 200-Tages-Linie (akt. bei 10.080 Punkten). Ein Abgleiten unter die angeführte Bastion sollten die deutschen Standardwerte tunlichst vermeiden. |
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DAX® (Daily)
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| Glättungslinie überwunden |
| In den letzten Wochen gönnte sich der Silberpreis im Dunstkreis der nach wie vor fallenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 19,80 USD) eine Verschnaufpause. Unter dem Strich verlief diese aber sehr konstruktiv, da es nicht einmal zu einem Pullback an die alten Ausbruchsmarken aus den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei 18,19/48/60/80 USD kam. Damit hat die mit dem Spurt über die genannten Hürden abgeschlossene Bodenbildung weiter Bestand. Da die eingangs angeführte Glättungslinie mittlerweile nachhaltig überwunden wurde, dürfte sich das Edelmetall in den nächsten Wochen anschicken, das kalkulatorische Kursziel aus der unteren Umkehr im Bereich von rund 23 USD tatsächlich auszuschöpfen. Neben dem bisherigen Jahreshoch bei 21,11 USD definieren die Hochs vom Juli und Februar 2014 bei 21,55/22,16 USD auf dem Weg in diese Region wichtige Etappenziele. Auf der Unterseite können Anleger je nach Risikoneigung den Stopp für bestehende Silber-Longpositionen entweder auf das Niveau des jüngsten „swing lows“ bei 19,20 USD oder aber auf den Bereich der o. g. strategischen Ausbruchsmarken bei gut 18 USD nachziehen. |
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Silber (Weekly)
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| Gelungener Ausbruch? |
| Vor allem aufgrund des zuletzt ausgeprägten „island reversals“ bezeichneten wir den Kursverlauf der Apple-Aktie als einen der spannendsten Charts überhaupt. Mittlerweile hat der Technologietitel auch die Widerstandszone aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 103,62 USD) und dem seit gut einem Jahr bestehenden Baissetrend (akt. bei 103,98 USD) überwunden. Damit ist der Weg frei, um mittelfristig Kurs auf das bisherige Jahreshoch bei 112,39 USD zu nehmen. Interessanterweise harmoniert die angeführte Zielmarke bestens mit dem rechnerischen Kursziel, welches sich aus der Höhe der abgeschlossenen „Inselumkehr“ ableiten lässt. Als einziges nennenswertes Etappenziel auf dem Weg zum Jahreshoch lässt sich das Abwärtsgap von Mitte April bei 108,95/109,73 USD ins Feld führen. Zusätzlicher Rückenwind kommt von der Indikatorenseite: Zwar hat der RSI im Tagesbereich gestern ein Ausstiegssignal generiert, den Bodenbildungen im Verlauf des Oszillators sowie des trendfolgenden MACD im Wochenbereich messen wir aber die größere Bedeutung zu. Um das Risiko eines Fehlausbruchs gar nicht erst aufkommen zu lassen, können Anleger den Stopp für bestehende Longengagements auf das Niveau der o. g. Glättungslinien nachziehen. |
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Apple (Daily)
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