DAX® - Innenstab an charttechnischer Schlüsselzone
Innenstab an charttechnischer Schlüsselzone
In der vergangenen Woche verblieb die DAX®-Schwankungsbreite innerhalb des Pendants der Vorwoche. Es entsteht eine sog. „inside week“. Der beschriebene Innenstab zieht zwei weitere Implikationen nach sich: Zum einen bildet das Vorwochenhoch (10.820 Punkte) aufgrund dieser Entwicklung ein sog. „swing high“. Dieses charttechnische Phänomen markiert häufig kurzfristige Marktwendepunkte. Diese Feststellung bringt uns zur zweiten Auswirkung der jüngsten Kursentwicklung: Die letzten beiden Wochentiefs bei 10.250/10.236 Punkten liegen sehr dicht beieinander. Ein Abgleiten unter diese Marke würde deshalb nicht nur den beschriebenen Innenstab nach unten auflösen, sondern auch übergeordnet dürfte der deutsche Aktienmarkt dann wieder unter Druck kommen. Schließlich müssten Investoren dann von einem erneuten Rebreak der Schlüsselzone bei 10.300 Punkten ausgehen. Zu Wochenbeginn sieht es aber gut aus, was das Verteidigen der Bastion aus zwei Fibonacci-Retracements (10.422/10.372 Punkte), dem Tief vom Dezember 2018 (10.279 Punkte) sowie der Nackenlinie eines möglichen Doppeltops betrifft. Dennoch bleibt diese Zone ein wichtiger Taktgeber für die weitere Kursentwicklung am deutschen Aktienmarkt.
DAX® (Weekly)

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