11.07.2016 08:00
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DAX® - Lunten bestätigen den Aufwärtstrend

Lunten bestätigen den Aufwärtstrend
Die Verwerfungen der letzten Wochen schlagen sich mittlerweile auch im MACD nieder. So hat der Trendfolger jüngst seine Signallinie von oben durchschnitten. Ein Gegengewicht zu diesem Belastungsfaktor liefert der Tageschart, wo am Freitag ein sog. „bullish engulfing“ ausgeprägt wurde. Darüber hinaus stechen die letzten drei Wochenkerzen hervor, die jeweils markante Lunten im Bereich der wichtigen Unterstützungszone bei rund 9.300 Punkten aufweisen. D. h. der „Markt“ nimmt die Bastion aus den verschiedenen Tiefs bei rund 9.300 Punkten und dem im März 2009 etablierten Aufwärtstrend (akt. bei 9.264 Punkten) tatsächlich als bedeutsamen Auffangbereich wahr. Mit anderen Worten: Es gilt weiterhin diese Schlüsselmarken zu verteidigen, da ansonsten ein Wiedersehen mit dem bisherigen Jahrestief bei 8.699 Punkten droht. Auf der Oberseite müssten dagegen die letzten beiden Wochenhochs bei 9.806/9 Punkten überwunden werden, um das Aktienbarometer weiter zu stabilisieren. Aber selbst dann hat der DAX® mit der 38-Wochen-Linie (akt. bei 10.077 Punkten) und der „Brexit“-Kurslücke (obere Gapkante bei 10.105 Punkten) weitere hohe Hürden vor der Brust.
 
 
  DAX® (Weekly)  
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Auf dem Weg zu den Rekordständen?
Es ist lange her, seitdem wir das letzte Mal den Goldpreis in EUR unter die Lupe genommen haben. Um es vorwegzunehmen: Der Chartverlauf sieht sehr vielversprechend aus. So wurde die Korrektur der letzten Jahre bereits Mitte Februar mit dem Bruch des entsprechenden Baissetrends (akt. bei 1.048 EUR) zu den Akten gelegt. Der folgende Pullback an die beschriebene Trendlinie bzw. an die 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.057 EUR) bestätigt den Trendbruch zusätzlich, so dass die gesamte Verschnaufpause der letzten Jahre im übergeordneten Kontext letztlich als klassische Flagge interpretiert werden kann. Zusätzlicher Rückenwind kommt vom Sprung über die letzten beiden Verlaufshochs bei 1.163/66 EUR sowie dem im Halbjahreschart ausgeprägten „bullish engulfing“, bei dem die jüngste Kerze sogar die Körper der drei vorangegangenen 6-Monats-Kerzen umschließt. Da die Trendfolger MACD und Aroon sowohl im Wochen- als auch im Monatsbereich ebenfalls freundlich zu interpretieren sind, dürfte der Goldpreis auf EUR-Basis mittelfristig die Hochstände vom September 2012 und September 2011 bei 1.387/1.407 EUR ins Visier nehmen.
 
 
  Gold in EUR (Weekly)  
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Kernunterstützung als Sprungbrett
Der Kursverlauf der Krones-Aktie zählt zu den absoluten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre. Aus charttechnischer Sicht lässt sich diese These an dem 2009 etablierten Haussetrendkanal festmachen, dessen Begrenzungen aktuell bei 66,92 EUR bzw. 126,77 EUR verlaufen. Nachdem im Dezember die obere Kanalbegrenzung getestet wurde, ging der Titel in den Korrekturmodus über. In diesem Zusammenhang ist es extrem wichtig, die Haltezone aus den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten zwischen 90,86 EUR und 88,52 EUR sowie einem Fibonacci-Cluster (91,38 EUR bzw. 90,22 EUR) zu verteidigen. Ansonsten würde aus der Seitwärtsphase seit März 2015 eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation (siehe Chart). Das auf dieser Basis ausgeprägte Candlestickumkehrmuster in Form eines klassischen „Hammers“ weckt nun allerdings die Hoffnung, dass das Papier die angeführten Unterstützungen als Sprungbrett nutzen wird. Analog sind die jüngsten Aufwärtskurslücken im Tagesbereich sowie die positiven Divergenzen bei diversen Indikatoren auf Tagesbasis (z. B. MACD, RSI) zu interpretieren. Als erstes Erholungsziel dient dabei die 200-Tages-Linie (akt. bei 102,09 EUR).
 
 
  KRONES (Weekly)  
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