DAX® - Make or break - die Entscheidung naht!
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Während dem S&P 500® gestern zum 5. Mal in Folge ein neues Allzeithoch (3.501 Punkte) gelang, lassen die deutschen Standardwerte derzeit leider ein ähnliches Momentum vermissen. Diesen Umstand vermögen bisher auch die charttechnischen Kurstreiber der letzten Tage nicht zu ändern. Zu Erinnerung: Das jüngste Aufwärtsgap (12.911/12.925 Punkte), die Auflösung einer kleinen Flaggenkonsolidierung, den Bruch des kurzfristigen Korrekturtrends (akt. bei 12.944 Punkten) sowie die Ichimoku-Analyse lieferten den Bullen zuletzt Argumente an die Hand. Doch auch für das gegenwärtige Innehalten gibt es Gründe. Nach wie vor bewegt sich der DAX® im Dunstkreis des ehemaligen Aufwärtstrends seit Dezember 2018 (akt. bei 13.097 Punkten). Zusammen mit den letzten Verlaufshochs (13.222/13.314 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke von Februar (13.314 zu 13.501 Punkte) entsteht auf diesem Niveau ein wichtiges Widerstandsbündel. Dessen Bedeutung können Anleger praktisch gar nicht überschätzen. Wir würden sogar so weit gehen, dass ein neues Allzeithoch oberhalb von 13.795 Punkten winkt, wenn der beschriebene Deckel herausgenommen wird. Besonders Trader können mit dem o. g. Gap bei gut 12.900 Punkten derzeit eine enge Absicherung heranziehen.
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Während dem S&P 500® gestern zum 5. Mal in Folge ein neues Allzeithoch (3.501 Punkte) gelang, lassen die deutschen Standardwerte derzeit leider ein ähnliches Momentum vermissen. Diesen Umstand vermögen bisher auch die charttechnischen Kurstreiber der letzten Tage nicht zu ändern. Zu Erinnerung: Das jüngste Aufwärtsgap (12.911/12.925 Punkte), die Auflösung einer kleinen Flaggenkonsolidierung, den Bruch des kurzfristigen Korrekturtrends (akt. bei 12.944 Punkten) sowie die Ichimoku-Analyse lieferten den Bullen zuletzt Argumente an die Hand. Doch auch für das gegenwärtige Innehalten gibt es Gründe. Nach wie vor bewegt sich der DAX® im Dunstkreis des ehemaligen Aufwärtstrends seit Dezember 2018 (akt. bei 13.097 Punkten). Zusammen mit den letzten Verlaufshochs (13.222/13.314 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke von Februar (13.314 zu 13.501 Punkte) entsteht auf diesem Niveau ein wichtiges Widerstandsbündel. Dessen Bedeutung können Anleger praktisch gar nicht überschätzen. Wir würden sogar so weit gehen, dass ein neues Allzeithoch oberhalb von 13.795 Punkten winkt, wenn der beschriebene Deckel herausgenommen wird. Besonders Trader können mit dem o. g. Gap bei gut 12.900 Punkten derzeit eine enge Absicherung heranziehen.
Quelle: Refinitiv, tradesignal
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