Delivery Hero erzielt neue Bestellrekorde, kann aber noch keinen Gewinn erwirtschaften. Dennoch plant das Unternehmen die nächste Übernahme. Sportlich hat die abgelaufene Saison für den BVB noch viel Luft nach oben. Aber auch wirtschaftlich gehört die vergangene Spielzeit für Borussia Dortmund eher zu den schwierigen: Der deutsche Vizemeister rutscht tief in die Verlustzone.
Das Wichtigste zu Delivery Hero und BV Borussia Dortmund vorab:
Delivery Hero will weiter expandieren
BVB leidet kräftig unter der Coronavirus-Pandemie
Die Essenslieferdienste gehören zu den Gewinnern in der Coronavirus-Pandemie. Das bestätigen auch die jüngsten Umsatzzahlen von Delivery Hero zum ersten Halbjahr, die um rund 95 Prozent gestiegen sind. Der Bestellboom hat allerdings auch gezeigt, dass Delivery Hero die hohen Umsatzsteigerungen nicht in Gewinne ummünzen kann. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Verlust von rund 440 Millionen Euro. Das ist mehr als doppelt so viel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Das Deutschlandgeschäft wurde verkauft und Delivery Hero hat sich auf die Regionen Asien, Nordafrika und den Nahen Osten fokussiert. Die Expansion soll weitergehen. Eine weitere Übernahme wurde angekündigt. Die Online-Lebensmittel-Plattform Instashop wird für 270 Millionen Euro plus einer erfolgsabhängigen Komponente erworben. Die Plattform ist insbesondere in arabischen Ländern des Nahen Ostens vertreten und dort ein führender Marktplatz für Lebensmittellieferungen. Die bereits im Vorfeld der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen angehobenen Jahresziele wurden zudem bestätigt.
Die abgelaufene Saison muss Borussia Dortmund schnell abhaken - sportlich und wirtschaftlich. Trotz millionenschwerer Investitionen in den Kader holten am Ende wieder die Bayern den deutschen Meistertitel. Auch in der Champions League und im DFB-Pokal scheiterten die Borussen vorzeitig. Die größte Belastung stellte aber die Coronavirus-Pandemie dar.
Infolge der Corona-Krise musste der Verein eine mehrwöchige Zwangspause verkraften und nach dem Restart der Saison dann vor leeren Rängen spielen. Die Geisterspiele und zusätzliche Kosten für umfangreiche Hygienemaßnahmen schicken den börsennotierten Verein in die Verlustzone: Am Saisonende betrug das Minus unterm Strich 44 Millionen Euro nach einem Gewinn von 17,4 Millionen Euro vor Jahresfrist. Das operative Ergebnis (Ebitda) brach ebenfalls deutlich ein: Es lag bei 63 Millionen Euro nach noch 113 Millionen Euro in der Vorsaison. Der Erlös stagnierte nahezu bei etwa 370 Millionen Euro. Eine Dividende, so Borussia Dortmund, werde nicht ausgezahlt.
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