DAX® - Was Anleger jetzt vom MACD lernen können!
Was Anleger jetzt vom MACD lernen können!
Gestern hatten wir auf die besondere Konstellation beim trendfolgenden MACD auf Wochenbasis hingewiesen. So notiert der Indikator historisch niedrig. In der gesamten Börsenhistorie der deutschen „blue chips“ seit 1988 erreichte der MACD niemals zuvor so tiefe Werte wie aktuell. Über diese bloße Feststellung hinaus können Anleger derzeit aber sehr viel mehr aus dem Trendfolger lernen. Zunächst zum tieferen Verständnis des Standardindikators: Zu dessen Berechnung wird die Differenz zwischen zwei Gleitenden Durchschnitten ermittelt. Gängige Standardeinstellungen sind dabei 12 und 26 Perioden. Die gegenwärtige Extremkonstellation dokumentiert also, dass die beiden Glättungslinien auf Wochenbasis weiter auseinanderliegen als jemals zuvor! Bisher haben wir den MACD auf Indexebene angewandt. Im nächsten Schritt funktionieren wir den Trendfolger zu einem „Marktbreitebarometer“ um, indem wir analysieren, für wie viele der 30 DAX®-Einzeltitel ähnliche Extremwerte gelten. Drei Unternehmen aus der 1. Börsenliga (Covestro, Linde und Vonovia) haben wir aufgrund der jeweils begrenzten Historie ausgeklammert. Es verbleibt also nur noch eine Grundgesamtheit von 27 Indexmitgliedern (Fortsetzung siehe unten).
DAX® (Weekly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Gestern hatten wir auf die besondere Konstellation beim trendfolgenden MACD auf Wochenbasis hingewiesen. So notiert der Indikator historisch niedrig. In der gesamten Börsenhistorie der deutschen „blue chips“ seit 1988 erreichte der MACD niemals zuvor so tiefe Werte wie aktuell. Über diese bloße Feststellung hinaus können Anleger derzeit aber sehr viel mehr aus dem Trendfolger lernen. Zunächst zum tieferen Verständnis des Standardindikators: Zu dessen Berechnung wird die Differenz zwischen zwei Gleitenden Durchschnitten ermittelt. Gängige Standardeinstellungen sind dabei 12 und 26 Perioden. Die gegenwärtige Extremkonstellation dokumentiert also, dass die beiden Glättungslinien auf Wochenbasis weiter auseinanderliegen als jemals zuvor! Bisher haben wir den MACD auf Indexebene angewandt. Im nächsten Schritt funktionieren wir den Trendfolger zu einem „Marktbreitebarometer“ um, indem wir analysieren, für wie viele der 30 DAX®-Einzeltitel ähnliche Extremwerte gelten. Drei Unternehmen aus der 1. Börsenliga (Covestro, Linde und Vonovia) haben wir aufgrund der jeweils begrenzten Historie ausgeklammert. Es verbleibt also nur noch eine Grundgesamtheit von 27 Indexmitgliedern (Fortsetzung siehe unten).
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


