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DAX zu Wochenbeginn ohne Schwung, Daimler erneut unter Beobachtung

Zu Beginn der neuen Handelswoche zeigte sich der DAX nur wenig bewegt und verharrte im Bereich der psychologisch wichtigen 12.000-Punkte-Marke.

Das war heute los. Rund um Ostern stehen hierzulande zwei Wochen mit jeweils nur vier Handelstagen an. Offenbar haben sich einige Investoren schon jetzt eine kleine Auszeit gegönnt. Allerdings sind es auch die allgemeinen Marktunsicherheiten wie das Brexit-Chaos und die Handelsstreitigkeiten, die keine allzu positive Stimmung an den Börsen aufkommen lassen wollen. Entsprechend konnte sich der DAX am heutigen Montag kaum von der 12.000-Punkte-Marke lösen.

Das waren die Tops & Flops. Einen besonders guten Tag erwischte heute dagegen die Wirecard-Aktie. Diese konnte zeitweise einen Kurssprung von fast 5 Prozent hinlegen. Der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München setzte damit seine jüngste Achterbahnfahrt fort. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass es für die Wirecard-Aktie auch schnell wieder steil nach unten gehen kann. Der thyssenkrupp-Aktie verschaffte ein positiver Analystenkommentar in der Spitze immerhin ein Plus von etwas mehr als 2 Prozent.

Deutliche Kursverluste musste dagegen die Covestro-Aktie einstecken. Zeitweise ging es um rund 5 Prozent nach unten. Allerdings war daran hauptsächlich der Dividendenabschlag schuld. Im Fokus stand heute auch Daimler. Die Aktie der Schwaben büßte in der Spitze etwas mehr als 1 Prozent an Wert ein, nachdem die „Bild am Sonntag“ von einem Verdacht des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) auf eine weitere „unzulässige Abschaltvorrichtung“ berichtet hatte.

Das steht morgen an. Am morgigen Dienstag dürften Marktteilnehmer hierzulande vor allem auf die neusten ZEW-Konjunkturerwartungen schauen. Schließlich gilt es herauszufinden, wie sehr sich die Konjunktur abkühlen wird. Am Nachmittag erreichen uns aus den USA neue Daten zur Industrieproduktion.

Auch in Sachen Unternehmensnachrichten wird es interessant. Am Abend wird Netflix seine neuesten Quartalsergebnisse vorlegen. Der Video-on-Demand-Anbieter ist zuletzt in Bedrängnis geraten, nachdem der US-Medienkonzern Walt Disney seine Pläne für den eigenen Streamingdienst Disney+ konkretisiert und vor allem angekündigt hatte, in den USA im November mit einem Kampfpreis von 6,99 US-Dollar pro Monat an den Start zu gehen.

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Quelle

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