Deutsche Bank - Mit neuem Allzeittief
Mit neuem Allzeittief
Mit einem Minus von über 10 % hat die Aktie der Deutschen Bank eine äußerst schwierige Woche hinter sich. Zuletzt musste der Banktitel Ende Januar 2018 bzw. im November 2011 einen Wochenverlust in ähnlicher Größenordnung hinnehmen. Gleichzeitig unterschritt das Papier damit auch die beiden Tiefs vom September 2016 und Juni 2018 bei 8,83/8,75 EUR. Diese Entwicklung ist gleichbedeutend mit einem neuen Rekordtief, was aus Sicht der Technischen Analyse für ein erneutes Negativsignal sorgt. Wichtig ist nun die Parallele (akt. bei 8,27 EUR) zum Abwärtstrend seit April 2010. Kann auch diese letzte Rückzugslinie dem Kursverfall Einhalt gebieten, definiert die Parallelverschiebung der angeführten Trendlinie über das alte Allzeittief von 2016 (akt. bei 6,89 EUR) die nächste Unterstützung. Zur Vorsicht mahnt auch der trendfolgende Aroon, der in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) „short“ positioniert ist. In der Summe präsentieren sich also Chart- und Markttechnik angeschlagen. Für eine leichte Stabilisierung ist indes eine schnelle Rückeroberung der o. g. Tiefs bei 8,75/8,83 EUR nötig. Wirklich revidieren würden wir unsere verhaltene Einschätzung aber erst bei einem Bruch des steilen Abwärtstrends seit Dezember 2017 (akt. bei 9,99 EUR).
Deutsche Bank (Weekly)

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Mit einem Minus von über 10 % hat die Aktie der Deutschen Bank eine äußerst schwierige Woche hinter sich. Zuletzt musste der Banktitel Ende Januar 2018 bzw. im November 2011 einen Wochenverlust in ähnlicher Größenordnung hinnehmen. Gleichzeitig unterschritt das Papier damit auch die beiden Tiefs vom September 2016 und Juni 2018 bei 8,83/8,75 EUR. Diese Entwicklung ist gleichbedeutend mit einem neuen Rekordtief, was aus Sicht der Technischen Analyse für ein erneutes Negativsignal sorgt. Wichtig ist nun die Parallele (akt. bei 8,27 EUR) zum Abwärtstrend seit April 2010. Kann auch diese letzte Rückzugslinie dem Kursverfall Einhalt gebieten, definiert die Parallelverschiebung der angeführten Trendlinie über das alte Allzeittief von 2016 (akt. bei 6,89 EUR) die nächste Unterstützung. Zur Vorsicht mahnt auch der trendfolgende Aroon, der in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) „short“ positioniert ist. In der Summe präsentieren sich also Chart- und Markttechnik angeschlagen. Für eine leichte Stabilisierung ist indes eine schnelle Rückeroberung der o. g. Tiefs bei 8,75/8,83 EUR nötig. Wirklich revidieren würden wir unsere verhaltene Einschätzung aber erst bei einem Bruch des steilen Abwärtstrends seit Dezember 2017 (akt. bei 9,99 EUR).
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