EUR/USD - 1,15/1,18 USD: Charttechnisch ein dickes Brett
1,15/1,18 USD: Charttechnisch ein dickes Brett
Doch das ist immer noch nicht alles. Vielmehr stellt das Kursband zwischen rund 1,15 USD und gut 1,18 USD einen außerordentlichen Widerstandsgürtel dar. Bei rund 1,17 USD besteht darüber hinaus ein Fibonacci-Cluster aus drei unterschiedlichen Retracements (1,1684/1,1716/1,1734 USD; siehe Chart). Am schwersten wiegt aber ohne Zweifel der seit dem Hoch bei 1,60 USD bestehende Basisabwärtstrend seit 2008 (auf Monatsbasis akt. bei 1,1874 USD). Abgerundet wird das diskutierte Barrierenbündel durch einen aus dem Jahres-Pivotpunkt abgeleiteten Widerstand (1,1561 USD), welchen wir traditionell für den Jahresausblick auf Basis des Hoch-, des Tief- und des Schlusskurses des Vorjahres berechnen (siehe Grafik unten). Um dem Euro eine nachhaltige Perspektive zu geben, ist deshalb ein Bruch der Widerstandszone bei 1,15/1,18 USD notwendig. Da der MACD gerade ein neues Einstiegssignal generiert hat, halten wir einen Test der angeführten Schlüsselzone in den nächsten Monaten für durchaus realistisch. Aufgrund der Bedeutung des Kumulationswiderstands wird ein direkter Durchmarsch jedoch ein schwieriges Unterfangen. Vielmehr sollte die europäische Einheitswährung zunächst an den Hürden abprallen und neue Kraft sammeln.
EUR/USD (Quarterly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Doch das ist immer noch nicht alles. Vielmehr stellt das Kursband zwischen rund 1,15 USD und gut 1,18 USD einen außerordentlichen Widerstandsgürtel dar. Bei rund 1,17 USD besteht darüber hinaus ein Fibonacci-Cluster aus drei unterschiedlichen Retracements (1,1684/1,1716/1,1734 USD; siehe Chart). Am schwersten wiegt aber ohne Zweifel der seit dem Hoch bei 1,60 USD bestehende Basisabwärtstrend seit 2008 (auf Monatsbasis akt. bei 1,1874 USD). Abgerundet wird das diskutierte Barrierenbündel durch einen aus dem Jahres-Pivotpunkt abgeleiteten Widerstand (1,1561 USD), welchen wir traditionell für den Jahresausblick auf Basis des Hoch-, des Tief- und des Schlusskurses des Vorjahres berechnen (siehe Grafik unten). Um dem Euro eine nachhaltige Perspektive zu geben, ist deshalb ein Bruch der Widerstandszone bei 1,15/1,18 USD notwendig. Da der MACD gerade ein neues Einstiegssignal generiert hat, halten wir einen Test der angeführten Schlüsselzone in den nächsten Monaten für durchaus realistisch. Aufgrund der Bedeutung des Kumulationswiderstands wird ein direkter Durchmarsch jedoch ein schwieriges Unterfangen. Vielmehr sollte die europäische Einheitswährung zunächst an den Hürden abprallen und neue Kraft sammeln.
Quelle: Refinitiv, tradesignal, Stand: 24.07.20
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


