EUR/USD - Das Jahrestief gesehen?
Das Jahrestief gesehen?
Doch der beschriebene, massive Außenstab ist nicht die einzige Erkenntnis der langfristigen Analyse des Währungspaares: Zusätzlich fallen die markanten Lunten der Monatskerzen von Februar bis Mai ins Auge. Das Lösen von den Monatstiefs an vier aufeinanderfolgenden Monaten signalisiert den grundsätzlichen Gezeitenwandel. Im Vergleich zum US-Dollar sollte die europäische Einheitswährung im Bereich von 1,07/1,06 USD deshalb sehr gut unterstützt sein. Vor diesem Hintergrund dürfte das Märztief bei 1,0635 USD einen wichtigen zyklischen Tiefpunkt markieren. Wir lehnen uns an dieser Stelle sogar so weit aus dem Fenster, dass dieses Low das Jahrestief 2020 darstellen sollte. Auf der Oberseite markiert die Kombination aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 1,1475 USD) und dem vielzitierten Märzhoch aber lediglich den Auftakt zu einer massiven Widerstandszone. So hat der Euro in Relation zum Greenback in der letzten Dekade in schöner Regelmäßigkeit zusätzlich diverse Hoch- und Tiefpunkte zwischen 1,15 USD und 1,18 USD ausgeprägt. D. h. auf diesem Niveau entsteht gleichzeitig ein wichtiges, horizontales Barrierenbündel.
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Quelle: Refinitiv, tradesignal, Stand: 24.07.20
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