EUR/USD - Ein schmaler Grat
Ein schmaler Grat
Technisch motivierte Anleger sollten beim Währungspaar EUR/USD das Septembertief bei 1,1611 USD unbedingt im Auge behalten. Ein Abgleiten unter dieses Level würde die Schiebezone seit Juli in eine Topbildung umschlagen lassen. Unterhalb dieser Schlüsselmarke wäre zudem der im Oktober ausgeprägte „Innenstab“ nach unten aufgelöst. Interessant ist in diesem Kontext, dass der beschriebene „inside month“ im Dunstkreis des langfristigen Baissetrends (auf Monatsbasis akt. bei 1,1775 USD) sowie nach einer Rally von 1,06 USD auf gut 1,20 USD binnen sechs Monaten ausgebildet wurde. Das rechnerische Abschlagspotential eines vervollständigten Doppeltops lässt sich auf rund 3 US-Cents taxieren. Auf dem Weg zum Ausschöpfen des diskutierten Rückschlagpotentials definieren die alten Ausbruchsmarken bei 1,15 USD ein erstes Etappenziel. Die gleitenden Durchschnitte der letzten 200 Wochen bzw. der letzten 200 Tage (akt. bei 1,1411 USD bzw. 1,1320 USD) markieren danach weitere Rückzugslinien. Per Saldo befindet sich der Euro zum US-Dollar in einer schwierigen Ausgangslage. Der Marke von 1,1611 USD kommt dabei Signalcharakter zu. Eine schnelle Rückeroberung des Tiefs vom 15. Oktober bei 1,1686 USD legt indes eine Fortsetzung der jüngsten Tradingrange nahe.
EUR/USD (Daily)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Technisch motivierte Anleger sollten beim Währungspaar EUR/USD das Septembertief bei 1,1611 USD unbedingt im Auge behalten. Ein Abgleiten unter dieses Level würde die Schiebezone seit Juli in eine Topbildung umschlagen lassen. Unterhalb dieser Schlüsselmarke wäre zudem der im Oktober ausgeprägte „Innenstab“ nach unten aufgelöst. Interessant ist in diesem Kontext, dass der beschriebene „inside month“ im Dunstkreis des langfristigen Baissetrends (auf Monatsbasis akt. bei 1,1775 USD) sowie nach einer Rally von 1,06 USD auf gut 1,20 USD binnen sechs Monaten ausgebildet wurde. Das rechnerische Abschlagspotential eines vervollständigten Doppeltops lässt sich auf rund 3 US-Cents taxieren. Auf dem Weg zum Ausschöpfen des diskutierten Rückschlagpotentials definieren die alten Ausbruchsmarken bei 1,15 USD ein erstes Etappenziel. Die gleitenden Durchschnitte der letzten 200 Wochen bzw. der letzten 200 Tage (akt. bei 1,1411 USD bzw. 1,1320 USD) markieren danach weitere Rückzugslinien. Per Saldo befindet sich der Euro zum US-Dollar in einer schwierigen Ausgangslage. Der Marke von 1,1611 USD kommt dabei Signalcharakter zu. Eine schnelle Rückeroberung des Tiefs vom 15. Oktober bei 1,1686 USD legt indes eine Fortsetzung der jüngsten Tradingrange nahe.
Quelle: Refinitiv, tradesignal
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


