TecDAX® - Damoklesschwert: Topbildung
Damoklesschwert: Topbildung
Der TecDAX® brachte weder im Oktober noch im Juni die Kraft auf, das zyklische Verlaufshoch vom Februar bei 3.303 Punkten anzusteuern. Vielmehr stehen jeweils tiefere Hochpunkte zu Buche. Zu diesem Warnsignal kommt der Rutsch unter das Tief von Ende Juni bei 2.877 Punkten, wodurch die Schiebezone der letzten Monate in eine Topbildung umschlägt (siehe Chart). Die negative Weichenstellung erfolgte dabei mit einem kleinen Abwärtsgap (3.013 zu 3.011 Punkten). Die Kurslücke sorgt also für ein zusätzliches Ausrufezeichen. Derzeit wackelt die wichtige Haltezone aus dem Basisaufwärtstrend seit 2009 und der 38-Monats-Linie (akt. bei 2.852/2.789 Punkten). Kann auch diese Bastion die aktuelle Kursschwäche nicht eindämmen, dann dürften die deutschen Technologiewerte das rechnerische Abschlagspotential aus der beschriebenen Trendwendeformation von rund 350 Punkten unmittelbar ausschöpfen. Vor allem das Tief vom August 2019 bei 2.605 Punkten steckt dabei ein wichtiges Etappenziel ab. Um das Damoklesschwert der abgeschlossenen Topbildung doch noch abzuwenden, muss der TecDAX® zeitnah die Marke von 2.900 Punkten zurückerobern.
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Quelle: Refinitiv, tradesignal
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