EUR/USD - Massives Widerstandsbündel vor der Brust
Massives Widerstandsbündel vor der Brust
Es drängt sich gegenwärtig also die Frage auf, ob der Status einer Milchmädchen-Hausse bereits erreicht ist? Oder wie es neudeutsch so schön heißt: Ist der Trade: Pro EUR, contra USD inzwischen „overcrowded“? Interessanterweise fällt die beschriebene Extremkonstellation in der CoT-Statistik mit dem Ausloten der massiven Widerstandszone zwischen 1,17 USD und 1,20 USD zusammen. Auf diesem Niveau bildet ein Fibonacci-Cluster aus drei unterschiedlichen Retracements (1,1684/1,1734/1,1822 USD) in Verbindung mit dem Basisabwärtstrend seit den Rekordständen vom Sommer 2008 (akt. bei 1,1849 USD) sowie diversen horizontalen Hürden der letzten Dekade bei 1,18/1,20 USD ein echtes Barrierenbündel. Da nach einer Rally um 13 US-Cent seit dem Märztief bei 1,0635 USD der Euro im Vergleich zum US-Dollar zudem überkauft ist (z. B. RSI auf Tages- und Wochenbasis) und der Faktor „Saisonalität“ bis zur US-Präsidentschaftswahl gegen die europäische Einheitswährung spricht, sollten die Bäume zukünftig nicht mehr in den Himmel wachsen. Vielmehr favorisieren wir eine temporäre EUR-Konsolidierung in Richtung der Marke von 1,15 USD (Hoch vom März). Im Anschluss an ein solches Kräftesammeln bestehen dann bessere Chancen für eine nachhaltige Trendwende.
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Quelle: Refinitiv, tradesignal
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