EUR/USD - Spekulation am Anschlag
Spekulation am Anschlag
Obwohl noch rund viereinhalb Monate bis zum Jahresultimo zu absolvieren sind, so steht doch schon jetzt fest, dass das Börsenjahr 2020 als ein ganz besonderes in die Börsengeschichte eingehen wird. Am Aktienmarkt folgte auf den schnellsten und dynamischsten Rückschlag der DAX®-Historie eine ebenso dynamische Erholung. Auch am Devisenmarkt verliefen die ersten acht Monate des Jahres bemerkenswert: Während im gesamten vergangenen Jahr lediglich eine Hoch-Tief-Spanne von sieben US-Cents zu verzeichnen war, lagen allein im März beim Währungspaar EUR/USD zwischen dem Monatstief und dem -hoch neun US-Cents. Die Handelsspanne vom März stellt also das Pendant des gesamten Vorjahres 2019 in den Schatten! Aktuell liegt bei der europäischen Valuta im Vergleich zum Greenback eine weitere bemerkenswerte Konstellation vor. So ist das Ausmaß an spekulativen EUR-Longpositionen gemäß den wöchentlichen CoT-Daten mittlerweile auf ein absolutes Rekordlevel angewachsen. Niemals zuvor – und die Statistik wird immerhin zurück bis ins letzte Jahrtausend erhoben – verfügten die Spekulanten über größere EUR-Longengagements (Fortsetzung siehe unten).
EUR/USD (Quarterly)

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Quelle: Refinitiv, tradesignal
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