Euro-BUND-Future (Kontrakt Mar 19) - Neue Hochs möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich
Neue Hochs möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich
Als Sahnehäubchen wäre bei Notierungen oberhalb von 164 nicht nur die Korrekturflagge aufgelöst, sondern auch ein Doppelboden – definiert durch die Tiefs vom März und Oktober 2018 bei 156,88/157,33 – komplettiert. Sowohl aus der Flagge als auch aus der W-Formation lassen sich Kursziele auf der Oberseite jenseits des bisherigen Allzeithochs bei 168,86 rechtfertigen. So ergibt sich aus der Höhe der unteren Umkehr beispielsweise ein kalkulatorisches (Mindest-)Anschlusspotential bis rund 170. Rückenwind erfährt unser Szenario von Seiten der quantitativen Indikatoren. Hervorheben möchten wir den (Abwärts-)Trendbruch im Verlauf des RSI. Solche Indikatortrendbrüche besitzen oftmals einen zeitlichen Vorlauf im Vergleich zu einer positiven Weichenstellung im eigentlichen Chartverlauf. Deshalb nimmt der RSI-Trendbruch möglicherweise den Spurt über unseren Signalgeber bei 164 vorweg. Die oben beschriebene Bewegungsarmut hat darüber hinaus zur Konsequenz, dass sich die Bollinger Bänder extrem stark zusammengezogen haben. Der Abstand zwischen den beiden Begrenzungen des Volatilitätsindikators hat sich sogar so stark verringert wie niemals zuvor in unserer bis 1990 zurückreichenden Historie! Diese Konstellation begünstigt eine nachhaltige, dynamische Trendbewegung im Ausbruchsfall.
Euro-BUND-Future (Kontrakt Mar 19) (Monthly)

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Als Sahnehäubchen wäre bei Notierungen oberhalb von 164 nicht nur die Korrekturflagge aufgelöst, sondern auch ein Doppelboden – definiert durch die Tiefs vom März und Oktober 2018 bei 156,88/157,33 – komplettiert. Sowohl aus der Flagge als auch aus der W-Formation lassen sich Kursziele auf der Oberseite jenseits des bisherigen Allzeithochs bei 168,86 rechtfertigen. So ergibt sich aus der Höhe der unteren Umkehr beispielsweise ein kalkulatorisches (Mindest-)Anschlusspotential bis rund 170. Rückenwind erfährt unser Szenario von Seiten der quantitativen Indikatoren. Hervorheben möchten wir den (Abwärts-)Trendbruch im Verlauf des RSI. Solche Indikatortrendbrüche besitzen oftmals einen zeitlichen Vorlauf im Vergleich zu einer positiven Weichenstellung im eigentlichen Chartverlauf. Deshalb nimmt der RSI-Trendbruch möglicherweise den Spurt über unseren Signalgeber bei 164 vorweg. Die oben beschriebene Bewegungsarmut hat darüber hinaus zur Konsequenz, dass sich die Bollinger Bänder extrem stark zusammengezogen haben. Der Abstand zwischen den beiden Begrenzungen des Volatilitätsindikators hat sich sogar so stark verringert wie niemals zuvor in unserer bis 1990 zurückreichenden Historie! Diese Konstellation begünstigt eine nachhaltige, dynamische Trendbewegung im Ausbruchsfall.
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