EURO STOXX 50® - Diese Schwelle müssen Sie kennen
Diese Schwelle müssen Sie kennen
Mit den fast deckungsgleichen Tiefs vom Oktober/November bei 3.091 bzw. 3.101 Punkten bietet sich dem Euro Stoxx50® die Chance auf einen klassischen Doppelboden. Beide Verlaufstiefs bestätigen zudem die Parallele (akt. bei 3.091 Punkten) zum Abwärtstrend seit Januar. Das jüngste Aufwärtsgap (3.182 zu 3.187 Punkte) wie auch die synchronen Einstiegssignale seitens der Trendfolger MACD und Aroon untermauern den aktuellen Stimmungsumschwung. Ein ganz entscheidendes Puzzleteil fehlt allerdings noch. Schließlich definiert das Erholungshoch von Anfang November (3.264 Punkte) die Nackenlinie der diskutierten unteren Umkehr. Gleichzeitig fällt diese Signalmarke mit den Tiefs vom März und September (3.262/3.274 Punkte) sowie dem 38,2%-Fibonaci-Retracement des Abwärtsimpulses seit Mitte Mai (3.284 Punkte) zusammen. Am schwersten wiegt aber sicherlich die Tatsache, dass die angeführten Marken auch die Nackenzone der oftmals beschriebenen Schulter-Kopf-Schulter-Formation definieren. Mit anderen Worten: Ein nachhaltiger Doppelboden und damit einhergehend eine Negierung der großen S-K-S-Umkehr käme einem echten Befreiungsschlag gleich – ist aber derzeit (noch) Zukunftsmusik.
EURO STOXX 50® (Daily)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Mit den fast deckungsgleichen Tiefs vom Oktober/November bei 3.091 bzw. 3.101 Punkten bietet sich dem Euro Stoxx50® die Chance auf einen klassischen Doppelboden. Beide Verlaufstiefs bestätigen zudem die Parallele (akt. bei 3.091 Punkten) zum Abwärtstrend seit Januar. Das jüngste Aufwärtsgap (3.182 zu 3.187 Punkte) wie auch die synchronen Einstiegssignale seitens der Trendfolger MACD und Aroon untermauern den aktuellen Stimmungsumschwung. Ein ganz entscheidendes Puzzleteil fehlt allerdings noch. Schließlich definiert das Erholungshoch von Anfang November (3.264 Punkte) die Nackenlinie der diskutierten unteren Umkehr. Gleichzeitig fällt diese Signalmarke mit den Tiefs vom März und September (3.262/3.274 Punkte) sowie dem 38,2%-Fibonaci-Retracement des Abwärtsimpulses seit Mitte Mai (3.284 Punkte) zusammen. Am schwersten wiegt aber sicherlich die Tatsache, dass die angeführten Marken auch die Nackenzone der oftmals beschriebenen Schulter-Kopf-Schulter-Formation definieren. Mit anderen Worten: Ein nachhaltiger Doppelboden und damit einhergehend eine Negierung der großen S-K-S-Umkehr käme einem echten Befreiungsschlag gleich – ist aber derzeit (noch) Zukunftsmusik.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


