Gold - Strategische Absicherung bei 1.160 USD
Strategische Absicherung bei 1.160 USD
Auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Anschlusspotentials definiert die Kombination aus der Parallelen zum Erholungstrend seit Ende 2015 (akt. bei 1.521 USD) sowie den Tiefs vom Dezember 2012 und Mai 2012 bei 1.522/1.527 USD ein wichtiges Etappenziel. Das Aufzeigen möglicher Renditepotentiale ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wichtiger als die Anlaufmarken auf der Oberseite sind zweifelsfrei die Absicherungen auf der Unterseite. Schließlich geht es aus Investorensicht in erster Linie darum, das Risiko unter Kontrolle zu halten. Nur diesen Teil eines Trades können Anleger durch die Wahl ihres Stopps tatsächlich beeinflussen. Als strategische Absicherung ist das Jahrestief der letzten zwölf Monate (1.160 USD) prädestiniert, welches im Zusammenspiel mit der Kreuzunterstützung aus dem Erholungstrend seit Dezember 2015 (akt. bei 1.175 USD) sowie dem o. g. ehemaligen Abwärtstrend einen markanten Auffangbereich bildet. Fällt diese Bastion wäre auch die sich abzeichnende Bodenbildung mit einem dicken Fragezeichen zu versehen. Ein weiteres Herunterbrechen der Zeitebene auf Wochenbasis fördert den wichtigen kurzfristigen Signalgeber bei rund 1.240 USD zu Tage (siehe Chart 3).
Gold (Weekly)

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Auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Anschlusspotentials definiert die Kombination aus der Parallelen zum Erholungstrend seit Ende 2015 (akt. bei 1.521 USD) sowie den Tiefs vom Dezember 2012 und Mai 2012 bei 1.522/1.527 USD ein wichtiges Etappenziel. Das Aufzeigen möglicher Renditepotentiale ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wichtiger als die Anlaufmarken auf der Oberseite sind zweifelsfrei die Absicherungen auf der Unterseite. Schließlich geht es aus Investorensicht in erster Linie darum, das Risiko unter Kontrolle zu halten. Nur diesen Teil eines Trades können Anleger durch die Wahl ihres Stopps tatsächlich beeinflussen. Als strategische Absicherung ist das Jahrestief der letzten zwölf Monate (1.160 USD) prädestiniert, welches im Zusammenspiel mit der Kreuzunterstützung aus dem Erholungstrend seit Dezember 2015 (akt. bei 1.175 USD) sowie dem o. g. ehemaligen Abwärtstrend einen markanten Auffangbereich bildet. Fällt diese Bastion wäre auch die sich abzeichnende Bodenbildung mit einem dicken Fragezeichen zu versehen. Ein weiteres Herunterbrechen der Zeitebene auf Wochenbasis fördert den wichtigen kurzfristigen Signalgeber bei rund 1.240 USD zu Tage (siehe Chart 3).
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