Gold - Vor Vola-Impuls: 200-Wochen-Linie als Taktgeber
Vor Vola-Impuls: 200-Wochen-Linie als Taktgeber
Ein Sprung über die Kombination aus der flach verlaufenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.234 USD) sowie den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 1.240 USD würde den Grundstein für einen Anlauf auf die bereits herausgearbeitete strategische Leitplanke bei rund 1.370 USD legen. Der Wochenchart des Goldpreises ist noch aus einem anderen Blickwinkel heraus hoch interessant: So hat die Schiebezone der letzten Jahre zur Konsequenz, dass sich die Bollinger Bänder sehr stark zusammengezogen haben. Im Verlauf des Jahres 2018 erreichte der Abstand zwischen den beiden Begrenzungen des Volatilitätsindikators sogar das niedrigste Niveau des Jahrtausends. Mit anderen Worten: Die Schwankungsbreite des Edelmetalls notiert auf einem sehr niedrigen Level. In der Vergangenheit diente eine solche Konstellation regelmäßig als der ideale Nährboden für einen dynamischen Bewegungsimpuls. In die gleiche Kerbe schlägt derzeit der Point & Figure-Chart des Goldpreises. Zunächst einmal unterstreicht diese Chartdarstellungsform die Bedeutung des Triggers bei 1.240 USD bzw. des großen Signalgebers bei 1.370 USD (siehe Chart 4). Letztlich zeichnet sich diese in Europa etwas in Vergessenheit geratene Chartart dadurch aus, dass das Marktrauschen herausgefiltert wird.
Gold (Weekly)

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Ein Sprung über die Kombination aus der flach verlaufenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.234 USD) sowie den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 1.240 USD würde den Grundstein für einen Anlauf auf die bereits herausgearbeitete strategische Leitplanke bei rund 1.370 USD legen. Der Wochenchart des Goldpreises ist noch aus einem anderen Blickwinkel heraus hoch interessant: So hat die Schiebezone der letzten Jahre zur Konsequenz, dass sich die Bollinger Bänder sehr stark zusammengezogen haben. Im Verlauf des Jahres 2018 erreichte der Abstand zwischen den beiden Begrenzungen des Volatilitätsindikators sogar das niedrigste Niveau des Jahrtausends. Mit anderen Worten: Die Schwankungsbreite des Edelmetalls notiert auf einem sehr niedrigen Level. In der Vergangenheit diente eine solche Konstellation regelmäßig als der ideale Nährboden für einen dynamischen Bewegungsimpuls. In die gleiche Kerbe schlägt derzeit der Point & Figure-Chart des Goldpreises. Zunächst einmal unterstreicht diese Chartdarstellungsform die Bedeutung des Triggers bei 1.240 USD bzw. des großen Signalgebers bei 1.370 USD (siehe Chart 4). Letztlich zeichnet sich diese in Europa etwas in Vergessenheit geratene Chartart dadurch aus, dass das Marktrauschen herausgefiltert wird.
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