Peking geht gegen Umweltbelastungen vor
Expertenmeinung
Peking geht gegen Umweltbelastungen vor
Das rasante Wirtschaftswachstum Chinas führt zu großen ökologischen Belastungen. So auch in Peking, einer Stadt, die in den letzten 20 Jahren von 10 auf 22 Millionen Einwohner angewachsen ist. Um die Luftqualität zu verbessern und die Infrastruktur zu entlasten, sollen nun städtische Einrichtungen in die Vororte verlagert werden.
Laut Regierungsplänen soll das 15 Millionen Einwohner zählende Tianjin zum Forschungs- und Entwicklungszentrum für die Industrie werden, meldet die deutsche Außenhandelsagentur GTAI. Eine Schlüsselfunktion werde Tongzhou an der südöstlichen Stadtgrenze zugewiesen. Dorthin sollen wichtige „Nicht-Hauptstadtfunktionen" aus dem Zentrum der Kapitale verlagert werden, wie Produktionsbetriebe, regionale Logistikzentren, Großhandel, Teile des Ausbildungs- und Gesundheitswesens, aber auch bestimmte Verwaltungseinrichtungen.
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