S&P 500® - Frühwarnsystem RSI
Frühwarnsystem RSI
Seit dem Rekordhoch von Ende September bei 2.941 Punkten kam es auch beim S&P 500® zu deutlichen Gewinnmitnahmen, die sich gestern nochmals verschärft haben. Aufgrund diverser negativer Weichenstellungen drängt sich aktuell allerdings die Frage auf, ob die jüngsten Kursverluste erst den Auftakt markieren. Als Belastungsfaktoren interpretieren wir den Bruch des steilen Aufwärtstrends seit Februar 2016 (akt. bei 2.774 Punkten) bzw. das jüngste Candlestickmuster. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird für den Monat Oktober ein sog. „bearish engulfing“ zu Buche stehen. In diesem Umfeld würde ein nachhaltiger Rückfall in den Basishaussetrendkanal seit März 2009 (obere Begrenzung akt. bei 2.699 Punkten) für ein weiteres Schwächeindiz sorgen. Hilfreich ist dabei der Blick auf den RSI. Nach dem Bruch eines Aufwärtstrends liegt im Verlauf des Oszillators zudem eine abgeschlossene Toppbildung vor. Solche Trendbrüche bzw. Indikatorformationen sind oft Vorboten der äquivalenten (negativen) Weichenstellungen im eigentlichen Chartverlauf. Bei einem Rückfall in den angeführten Aufwärtstrendkanal definieren die Tiefs vom April und Februar die nächste Haltezone bei 2.555/2.533 Punkten.
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Seit dem Rekordhoch von Ende September bei 2.941 Punkten kam es auch beim S&P 500® zu deutlichen Gewinnmitnahmen, die sich gestern nochmals verschärft haben. Aufgrund diverser negativer Weichenstellungen drängt sich aktuell allerdings die Frage auf, ob die jüngsten Kursverluste erst den Auftakt markieren. Als Belastungsfaktoren interpretieren wir den Bruch des steilen Aufwärtstrends seit Februar 2016 (akt. bei 2.774 Punkten) bzw. das jüngste Candlestickmuster. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird für den Monat Oktober ein sog. „bearish engulfing“ zu Buche stehen. In diesem Umfeld würde ein nachhaltiger Rückfall in den Basishaussetrendkanal seit März 2009 (obere Begrenzung akt. bei 2.699 Punkten) für ein weiteres Schwächeindiz sorgen. Hilfreich ist dabei der Blick auf den RSI. Nach dem Bruch eines Aufwärtstrends liegt im Verlauf des Oszillators zudem eine abgeschlossene Toppbildung vor. Solche Trendbrüche bzw. Indikatorformationen sind oft Vorboten der äquivalenten (negativen) Weichenstellungen im eigentlichen Chartverlauf. Bei einem Rückfall in den angeführten Aufwärtstrendkanal definieren die Tiefs vom April und Februar die nächste Haltezone bei 2.555/2.533 Punkten.
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